Air-Asia-Flieger: Passagiere mussten über die Notrutsche aussteigen.

Kurz nach QZ8501Bruchlandung von Air Asia

Nur zwei Tage, nachdem Flug QZ8501 abstürzte, kam es zu einem weiteren Zwischenfall mit einem Airbus A320 von Air Asia.

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Die Stimmung, so berichten Passagiere auf Twitter und Facebook, ist bei mit Air Asia Reisenden ohnehin angespannt. An Flughäfen und Gates herrsche gespenstische und angespannte Stille, seitdem Flug QZ8501 abgestürzt ist. Umso schlimmer muss es für die Passagiere von Flug Z2 272 gewesen sein. Zunächst hatte der Flug wegen «sehr schlechten Wetters» Verspätung, berichten Reisende auf Twitter. Und dann das: Der Airbus A320 von Air Asia Zest schoss bei der Landung im philippinischen Kalibo am Dienstag (30. Dezember) über die Piste hinaus.

Verletzt wurde bei der Bruchlandung niemand. Doch die verängstigten Passagiere mussten das Flugzeug über die Notrutschen verlassen. Ihnen wurde mitgeteilt, dass sie ihre Taschen zurück lassen und das Flugzeug sofort verlassen sollen. Die Triebwerke wurden sofort abgeschaltet, die Situation habe man schnell unter Kontrolle gehabt, berichtet Passagierin Jet Damazo-Santos bei Twitter. Zuvor hatte sie bereits Sorge darüber geäußert, dass sie nach QZ8501 in Manila nun in einem Flieger sitze, der wohl in schlechtem Wetter fliegen werde.

Wrack wohl entdeckt

Inzwischen haben Suchtrupps in Indonesien schon erste Leichen aus dem Meer geborgen und wohl auch das Wrack entdeckt. Die Trümmerteile werden nun nach und nach eingesammelt. Die Javasee ist dort nur rund 25 bis 30 Meter tief. Und unten auf dem Grund machten die Beteiligten einen Schatten aus. Das, so vermuten sie, sei wohl das Wrack des A320. Der Flugschreiber dürfte also schon bald geborgen werden können.

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