Aerolineas Argentinas: Die Airline ist seit 13 Jahren wieder in staatlicher Hand.

Zwei Airbus-JetsAerolineas Argentinas will Frachtflieger

Eine Frachtabteilung ohne eigene Flugzeuge zu haben, ist derzeit ein großes Problem. Aerolineas Argentinas plant deshalb nun eine Airbus-Anschaffung.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Da das Passagiergeschäft durch die Corona-Krise am Boden ist, brauchen Airlines weltweit zusätzliche Frachtkapazität. Denn wenn die Passagierjets nicht abheben, können Fluglinien auch deren Frachträume nicht nutzen. Und genau das ist derzeit das große Problem von Aerolíneas Cargo, der Frachtsparte von Aerolíneas Argentinas.

Die Cargo-Abteilung der Argentinier schickt bisher Fracht nur im Bauch von Passagierflugzeugen um die Welt. Das soll sich nun ändern. Laut Informationen des Portals Aviacionline plant Aerolíneas die Anschaffung von zwei Airbus A330-200F.

Airbus, Boeing, Embraer

Die beiden Flieger sollen demnach bis 2022 den Betrieb aufnehmen. Aerolíneas betreibt schon zehn A330-200 in der Passagierversion für Langstreckenflüge. Auf der Kurz- und Mittelstrecke kommen Boeing 737 zum Einsatz. Austral Líneas Aéreas bringt außerdem Embraer E190 ins Unternehmen ein.

Mehr zum Thema

Aerolineas Argentinas und Austral werden zusammengelegt

Aerolineas Argentinas und Austral werden zusammengelegt

Aerolineas Argentinas schickt 7000 Angestellte in Kurzarbeit

Aerolineas Argentinas schickt 7000 Angestellte in Kurzarbeit

Frachter von Ethiopian Airlines: Es gibt Zuwachs.

Ethiopian baut Frachtflotte um die Hälfte aus

Airbus A321 XLR: Airbus verpasst auch dem Rest der A320-Neo-Famile Updates vom Airbus A321 XLR.

Airbus macht den A321 Neo besser – mit Technik aus dem Airbus A321 XLR

Video

Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack
Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies