Ratsch und weg: Die beschädigte Flügelspitze des Airbus A330 Neo.

Guinea-BissauA330 Neo von Tap stößt mit Laternenpfahl zusammen

Bein Einparken am Flughafen von Bissau verlor ein Airbus A330 Neo von Tap eine Flügelspitze. Die Menschen an Bord wurden nicht verletzt.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Flug TP1477 aus Lissabon landete am Samstagnachmittag (1. Mai) mit kleiner Verspätung am Aeroporto Internacional Osvaldo Vieira von Bissau, der Hauptstadt von Guinea-Bissau. An Bord befanden sich 232 Passagiere. Sieben Stunden später hätte der Airbus A330 Neo von Tap wieder zurück nach Portugal fliegen sollen. Doch dazu kam es nicht.

Beim Einparken stieß das Flugzeug mit dem Kennzeichen CS-TUJ mit einem Laternenpfahl zusammen. Dabei wurde die linke Flügelspitze abgerissen. Bilder zeigen sie, wie sie am Boden liegt. An Bord sei niemand verletzt worden, so ein Sprecher von Tap zur Nachrichtenagentur Lusa. Der A330-900 dürfte aber noch einige Zeit ausfallen.

Mehr zum Thema

Der Airbus A320 Neo von Wizz Air: Ein Vorfeldfahrzeug kollidierte am 6. Februar mit dem Flugzeug in Danzig.

 

Doppeltes Kollisionspech für Wizz Air in Danzig

A321 Neo von Ural Airlines in Frankfurt gerammt

A321 Neo von Ural Airlines in Frankfurt gerammt

Die Flügelspitze des Airbus A330 von KLM...

KLM-Airbus-A330 gibt KLM-Boeing-747 eins auf die Nase

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies