Flugzeug: Wenn einer eine Flugreise tut, kann er was erleben... mitunter auch Unangenehmes.

Für Airlines225.000.000.000 Dollar Staatshilfe

Die Fluggesellschaften der Welt haben schon Unmengen an Staatshilfe bekommen. Unterstützung brauche es weiterhin, fordert die Iata, aber jetzt auf andere Art.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

«Normalerweise würde ich sagen, dass die Regierungen die Regeln festlegen und sie das Geschäft den Fluggesellschaften überlassen sollen», sagt Alexandre de Juniac. Das gelte zwar noch immer, so der Generaldirektor derselben Airline-Dachverbands Iata am Mittwoch (17. März) bei einer Pressekonferenz. Doch die Krise sei noch nicht vorbei. Und es brauche deshalb weitere Hilfe von den Regierungen für die Luftverkehrsbranche.

225 Milliarden Dollar an Hilfen in der Form von direkten Zuschüssen, Lohnhilfen, Steuervergünstigungen und Krediten haben die Fluggesellschaften in der Corona-Krise schon vom Staat bekommen. Ohne dieses Geld wäre es zu großen Insolvenzen gekommen, so de Juniac. Jetzt dürfe die Verschuldung der Fluggesellschaften nicht mehr weiter steigen. Es brauche aber dennoch weitere Unterstützung, so der Iata-Chef. Zum einen sei das endlich eine klare, verlässliche Planung und Koordination. Zum anderen Maßnahmen, um die Nachfrage anzukurbeln, wie etwa die Ticketsubventionen in Australien.

Mehr zum Thema

<p class="p1">Lufthansa Tail with state eagle: The state will be aboard soon.</p>

Das sind die Details des Rettungspakets für Lufthansa

Airbus A340-300 von Lufthansa: Alte Flieger sollen zugunsten modernerer verschwinden.

Berlin subventioniert neue Flieger mit einer Milliarde

Airbus A321 LR von Tap: Ab jetzt regelmäßig über dem Atlantik unterwegs.

Welche Airlines die höchsten Staatshilfen bekommen

KLM-Flieger: Noch stellen die Piloten sich quer.

Niederlande stoppen Staatshilfen für KLM

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin