Zweiter Lockdown: Austrian Airlines muss Flugplan nicht weiter anpassen

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Ab Dienstag (17. November) befindet sich Österreich wieder in einem kompletten Lockdown. Veranstaltungen sind verboten. Auch Theater, Museen und Freizeiteinrichtungen müssen schließen. Restaurants dürfen nur noch Abhol- und Lieferdienste anbieten, Hotels dürfen nur noch Geschäftsreisende aufnehmen. Für Austrian Airlines ergeben sich daraus keine Änderungen. Man habe die neue Verordnung im Detail geprüft, erklärt eine Sprecherin. «Es ergeben sich keine Änderungen der Einreisevorschriften und somit Stand jetzt auch keine Änderungen im Flugplan.» Die Fluglinie hatte schon zuvor bekannt gegeben, im Winter nur rund zehn Prozent der Vorjahreskapazität anzubieten.

Mehr zum Thema

Airbus A320 von Austrian Airlines: Im Winter unterbeschäftigt.

Austrian Airlines muss Flugplan nochmals ausdünnen

Video

Mann auf dem Vorfeld in Paris: Mitarbeitende des Airports konnten ihn stoppen.
Ein Mann ist am Flughafen Paris-Charles de Gaulle offenbar durch die Sicherheitsbarrieren gelangt und bis aufs Vorfeld vorgedrungen. Flughafenmitarbeiter verfolgten ihn mit einem Dienstfahrzeug und konnten ihn stoppen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies