Die interaktive Karte finden Sie am Artikel-Ende.

Interaktive KarteWo sich die Flugzeuge der ukrainischen Airlines befinden

Mitten im Kriegsgebiet oder sicher im Ausland? Ukraine International, Sky Up und Co. haben ihre Flugzeuge an ganz unterschiedlichen Orten geparkt. Wir zeigen wo.

Top-Jobs

Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
logo aerotelegraph rund

Journalist:in Militärluftfahrt und Verteidigung

Medien
aeroTELEGRAPH
Top jobs
Home Office
Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Die ukrainische Fluglinie Sky Up bittet derzeit die globale Luftfahrtgemeinde um Hilfe. «Unsere Flotte besteht aus 15 Mittelstreckenflugzeugen vom Typ Boeing 737», so die Fluggesellschaft. «Sie sind alle einsatzbereit und stehen für Wet-Lease-Aufträge zur Verfügung.» Kunden würden helfen, den Betrieb trotz des russischen Angriffskrieges aufrechtzuerhalten, 1300 Stellen zu sichern und Steuern an die Staatskasse zu zahlen.

Doch wo befinden sich die Flugzeuge von Sky Up überhaupt? Und wo stehen die Maschinen anderer ukrainischer Fluggesellschaften in dieser schweren Zeit? Mit Daten von Flugverfolgungsdiensten wie Flightradar 24 und Radarbox hat aeroTELEGRAPH die aktuellen Standorte von mehr als 70 ukrainischen Passagierflugzeugen ermittelt.

Viele Flieger in Kyjiw

Die Maschinen gehören zu den Flotten von Ukraine International Airlines, Sky Up, Azur Air Ukraine, Windrose Aviation, Bees Airlines, Jonika Airlines und Motor Sich Airlines. Es zeigt sich: Alleine am Flughafen Kyjiw-Boryspil befinden sich mindestens 21 der Flieger. Am Airport Kyjiw-Schuljany kommen fünf weitere hinzu. Andere der Flugzeuge stehen weit weg von der Ukraine. Etwa in Castellón in Spanien, Tallinn in Estland oder in Ägypten.

Das Risiko, dass Flugzeuge im Krieg beschädigt oder vernichtet werden, ist unterschiedlich groß für die Fluglinien. So stehen etwa alle Flieger von Windrose, Jonika und Motor Sich in der Ukraine. Bees Airlines hat dagegen alle ihre Boeing 737 in Montpellier in Frankreich in Sicherheit gebracht. Auch alle Flugzeuge von Sky Up befinden sich im Ausland.

So suchen Sie selber

Schauen Sie sich auf der interaktiven Karte selbst an, welches Flugzeug sich wo befindet (Stand 16. März 2022). Die verschiedenen Airlines sind mit unterschiedlichen Farben gekennzeichnet. Wenn Sie auf einen Standort klicken, sehen Sie die Kennzeichen der dort stehenden Flugzeuge. Bei Flughäfen wie denen in Kyjiw oder Belgrad, an denen Flieger mehrerer Airlines stehen, müssen Sie zuerst näher heran zoomen, um alle zu sehen.

Mehr zum Thema

Ukrainische Flugbegleitende erzählen von ihrem Schicksal im Krieg

Ukrainische Flugbegleitende erzählen von ihrem Schicksal im Krieg

Offenbar Angriff auf Flughafen Kyiv-Boryspil

Offenbar Angriff auf Flughafen Kyiv-Boryspil

Russland greift Flughafen Dnipro an - große Schäden

Russland greift Flughafen Dnipro an - große Schäden

airbus a319 windrose

Windrose Airlines fliegt mit zusammengepuzzeltem Airbus A319 in Israel

Video

Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack