Die zehn nicht-russischen Fluggesellschaften mit dem größten Sitzplatzangebot nach Russland von September 2024 bis August 2025 (durchführende Airlines, nur Hinflüge gezählt): Auf ...

Top TenWer am meisten nach Russland fliegt

Fluggesellschaften aus Westeuropa und den USA fliegen nicht mehr nach Russland, andere Airlines tun es weiterhin. Wir zeigen die zehn aktivsten.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Seit der russische Angriff auf die Ukraine Anfang 2022 begonnen hat, meiden westliche Fluggesellschaften Russland und den russischen Luftraum. Das heißt zum einen, dass Lufthansa, Finnair und Co. Umwege fliegen müssen zu östlichen Zielen wie etwa Japan. Und natürlich steuern sie auch keine Ziele mehr an, die im Reich von Präsident Putin liegen.

Andere Airlines fliegen zwar ebenfalls keine russischen Destinationen an, nutzen aber Russlands Luftraum. So zum Beispiel Air India, die dadurch auf Routen zwischen Indien und den USA schneller ist, als die Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten es sein könnte. Jedoch musste die indische Fluggesellschaft nach technischen Problemen auch schon zwei Mal gestrandete Fluggäste aus Russland abholen.

Die Risiken und das Angebot

Außerdem fliegen viele Fluggesellschaften weiterhin nach Russland. Sie - und womöglich auch Leasingfirmen, denen die Flugzeuge gehören - gehen damit auch Risiken ein. Denn wenn ein Flugzeug von Airbus oder Boeing in Russland einen Schaden hat, braucht der Betreiber eine Sondergenehmigung, um Ersatzteile ins sanktionierte Land einzuführen.

Aber welche nicht-russischen Fluglinien sind überhaupt für den meisten Verkehr nach Russland verantwortlich? aeroTELEGRAPH hat anhand von Daten der Luftfahrtanalyse-Firma Cirium ausgewertet, welche Fluggesellschaften für die zwölf Monate von September 2024 bis August 2025 die meisten Sitze nach Russland anbieten.

Emirates liegt auf Platz vier

So wird Emirates laut den Daten 1406 Flüge nach Russland durchführen in dieser Zeit (nur Hinflüge gezählt). Da die Airline aus Dubai mit Airbus A380 und Boeing 777 stets große Flugzeuge einsetzt, sind das 606.500 angebotene Sitze. Damit liegt Emirates auf Rang vier.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie die Top Ten der ausländischen Airlines mit dem größten Russland-Angebot. Ein Klick aufs Foto öffnet die Galerie im Großformat.

Mehr zum Thema

Das Ersatzflug beim Start in Mumbai: Holt Reisende und Crew aus Krasnojarsk ab.

Air India muss gestrandete Fluggäste aus Russland abholen

Beschädigter Airbus A380 in Moskau: Risiko wegen Ersatzteilmangel.

Wie Russlands Ersatzteilmangel auch für ausländische Airlines zum Risiko wird

Der Wassertransporter unter dem Rumpf des Airbus A380: Der Fahrer liegt im Krankenhaus.

Fahrer erleidet Schlaganfall - und rammt Airbus A380 von Emirates

ticker-russland

Russland importiert offenbar Kerosin für Militärflugzeuge

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies