Grafik aus dem Masterplan: Ausbau von Terminal und Vorfeld soll Engpässe verhindern.

NeuseelandWellington Airport plant Ausbau

Der Flughafen der neuseeländischen Hauptstadt wappnet sich für eine Verdopplung der Passagierzahlen. Schon heute kommt es in Wellington zu Engpässen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Mehr als sechs Millionen Passagiere fertigte der Wellington International Airport im vergangenen Jahr ab. Für 2040 rechnet er mit dem doppelten Aufkommen. Um dafür gewappnet zu sein, möchte der Betreiber den drittgrößten neuseeländischen Flughafen ausbauen.

Die Planer stellten kürzlich einen Masterplan vor. Dieser schlägt eine Erweiterung des Airports für mehr als eine Milliarde Neuseeland-Dollar oder etwa 640 Millionen Euro vor. Damit soll das Terminal vergrößert werden. Laut dem Betreiber stößt der Bereich für internationale Flüge in Wellington zu Stoßzeiten bereits heute an seine Grenzen.

Verlängerung der Start- und Landebahn

Um mehr Kapazität zu schaffen, sollen zudem das Vorfeld vergrößert und die bisherige Feuerwehrstation verlegt werden, um mehr Parkpositionen für Flugzeuge zu schaffen. Zudem sehen die Planer eine mögliche Verlängerung der Start- und Landebahn vor.

Mehr zum Thema

Computergrafik der zweiten Bahn: Sie liegt nördlich und parallel zur alten.

So baut Neuseelands größter Airport aus

Auch bei der neuseeländischen Airline ist im hauptsächlichen Teil der Flotte ein Eurowhite-Schema angesagt.

Air New Zealand kehrt Europa den Rücken

Jet und Bordmagazin von Air New Zealand: Kein Markenschutz.

Air New Zealand verärgert Maori

Die deutsche Luftwaffe setzt neben A350 auf Airbus A321 LR: Neuseeland will mehr Reichweite und wählte deshalb den XLR.

Neuseeland macht Airbus A321 XLR zu den neuen Regierungsfliegern

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg