Virgin-Crew: Keine Regeln mehr bezüglich Schminke.

FlugbegleiterinnenVirgin Atlantic schafft Make-up-Pflicht ab

Bislang musste weibliches Kabinenpersonal bei Virgin Atlantic laut Vertrag Schminke tragen. Damit es nun vorbei. Und es gibt eine weitere Änderung.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Es war eine ziemlich veraltete Regel: Weibliches Kabinenpersonal von Virgin Atlantic musste während der Arbeit zwingend Make-up tragen – das war vertraglich so festgelegt. Wie die Airline nun mitteilt, hat sie diese Vorgabe abgeschafft. Zusätzlich erhalten Flugbegleiterinnen automatisch die Option, statt eines Rockes eine Hose zu tragen. Bisher gab es diese Möglichkeit zwar bereits – aber nur, wenn die Flugbegleiterinnen explizit danach fragten.

Auch wenn andere Fluglinien wie Ryanair oder Easyjet Make-up nicht mehr vorschreiben – Virgin Atlantic ist nicht die letzte Fluggesellschaft, die die Regeln aufrechterhielt. British Airways etwa schreibt das Tragen von Schminke weiterhin vor. Die britische Airline schaffte zudem erst 2016 das Hosenverbot für weibliche Kabinencrew-Mitglieder ab.

Mehr zum Thema

Flieger von Flybe: Die Marke verschwindet.

Flybe wird zu Virgin Atlantic

Eine so genannte Flying Lady auf einem Dreamliner von Virgin Atlantic: Bald nach Australien unterwegs.

Virgin Atlantic greift Qantas an

ticker-virgin-atlantic

Virgin Atlantic verkauft sechs Airbus A330 Neo und least sie zurück

ticker-virgin-atlantic

Virgin Atlantic baut Führung um

Video

Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
ilyushin il 114 300 kaelte
Das neue russische Turboprop-Flugzeug wird in den eisigen Bedingungen des Fernen Ostens dringend benötigt - auch von Polar Airlines. Doch dafür ist noch eine Anpassung an der Ilyushin Il-114-300 nötig.
Timo Nowack
Timo Nowack
wizz air airbus a321 neo madeira
Es kommt zwar immer wieder vor, dass Flugzeuge aufgrund starker Winde nicht direkt auf Madeira landen können. Die Passagiere eines Wizz-Air-Fluges aus Wien erlebten nun aber eine besondere Warteschleifen-Odyssee.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies