Screenshot aus dem FAA-Clip: Dumb ways to fly.

LuftfahrtbehördeFAA spottet über Prügel-Passagiere

Die US-Luftfahrtbehörde FAA wählt einen ungewöhnlichen Weg zur Abschreckung pöbelnder und prügelnder Fluggäste: ein Video mit einem speziellen Lied.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Das Video startet mit einer Frau, die auf eine andere einschlägt. Es folgen zwei Männer, die jemandem brutal an den Haaren ziehen. Die nächsten Bilder zeigen wild tretende Menschen. So geht es noch rund zehn Sekunden weiter. Was alle Szenen eint ist, dass sie in Flugzeugen aufgenommen wurden. Unterlegt ist der Clip mit dem Lied «Dumb ways to fly», was auf Deutsch so viel bedeutet wie «Dumme Arten zu fliegen».

Veröffentlicht wurde das Video von der US-Luftfahrtbehörde, der Federal Aviation Administration FAA. Ziel ist es, auf die Probleme mit sogenannten Unruly Passengers aufmerksam zu machen, besonders den gewalttätigen. Ihnen drohen hohe Geldstrafen und sie können dem FBI gemeldet werden. Seit Ende 2021 hat die FAA mehr als 250 der schwerwiegendsten Fälle an die Sicherheitsbehörde weitergeleitet.

Mehr zum Thema

Rauchen an Bord oder eigenen Schnaps mitbringen: Ist verboten.

Fluggäste trinken, rauchen und pöbeln öfter an Bord

Alkoholkonsum: ursächlich für das Pöbeln der Passagiere verantwortlich.

Jahr für Jahr mehr Pöbel-Passagiere

Männer am Flughafen: Sie machen die Mehrheit der Pöbel-Passagiere aus.

Passagiere werden zunehmend aggressiver

Flughafen Newark bei New York: Auch von den Problemen betroffen.

Bauarbeiter durchtrennen Kabel und lösen massive Störung der Flugsicherung im Nordosten der USA aus - Tausende Flüge betroffen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier