Saabs Radar LoyalEye mit der Drohne MQ-9B von General Atomics kombiniert: Weltpremiere.

Saab und General AtomicsDas weltweit erste unbemannte Frühwarnsystem fliegt

Mit einem gemeinsamen Testflug haben Saab und General Atomics das weltweit erste unbemannte Frühwarnsystem in die Luft gebracht. Die Kombination aus LoyalEye-Radar und MQ-9B-Drohne soll künftig Bedrohungen wie Marschflugkörper oder Kampfdrohnen frühzeitig erkennen.

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Die beiden Partner haben eine Premiere geschafft. Sie haben erstmals ein unbemanntes Frühwarnsystem erfolgreich in die Luft gebracht. Dabei wurde Saabs Radar LoyalEye mit der Drohne MQ-9B von General Atomics kombiniert. Der Erstflug fand am 19. Mai auf dem Testgelände Desert Horizon in Südkalifornien statt. Er markiert den Beginn einer mehrmonatigen Erprobungsphase, die in eine vollständige Demonstration des Systems münden soll.

Die neue Lösung gilt als weltweit erstes unbemanntes Airborne-Early-Warning-System. Ziel ist es, Luftlagebilder und Frühwarnfähigkeiten ohne Besatzung an Bord bereitzustellen. Das System soll unter anderem Marschflugkörper, Drohnen, Kampfflugzeuge und andere Bedrohungen frühzeitig erkennen und verfolgen können.

Datenübertragung über Funk und Satellit

Saab bringt dabei seine Erfahrung mit bemannten Frühwarnflugzeugen wie Saab GlobalEye ein. Die MQ-9B von General Atomics soll dem System lange Einsatzzeiten und hohe Verfügbarkeit ermöglichen. Die Datenübertragung erfolgt sowohl über direkte Funkverbindungen als auch via Satellitenkommunikation.

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