Letzte Aktualisierung: 13:39 Uhr

Außerplanmäßige Landung

Versuchte Geiselnahme auf Flug von Air China

Ein Passagier auf einem chinesischen Inlandsflug versuchte, eine Flugbegleiterin als Geisel zu nehmen. Die Crew entschied sich daher für eine außerplanmäßige Landung.

Byeangel/FlickrCC

A321 von Air China: In einem solchen Flugzeug ereignete sich der Zwischenfall.

Die Passagiere von Air-China-Flug CA1350 am Sonntag (15. April) sollten eigentlich von Changsha nach Peking fliegen. Doch es kam zu einer ungeplanten Zwischenlandung. Der Grund: Ein Passagier hatte versucht, eine Flugbegleiterin als Geisel zu nehmen. Als Waffe, so bestätigte die Airline inzwischen, nutzte der Mann einen Kugelschreiber.

Die Crew des Airbus A321 entschied sich aus Sicherheitsgründen dafür, in Zhengzhou zu landen. Dort, so erklärt die Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority of China auf ihrer Internetseite, habe man die Sache «erfolgreich geklärt». Über die Hintergründe der Tat ist nichts bekannt. Laut dem Flughafen Zhengzhou konnten alle Passagiere das Flugzeug sicher verlassen.

Schön, dass Sie hier sind. Unsere erfahrenen Journalisten bieten Ihnen 365 Tage pro Jahr Nachrichten und Hintergründe. Gratis. Das wird so bleiben. Um unser Angebot weiter zu verbessern, haben wir ein Vielleser-Programm gestartet. Damit finanzieren wir aufwendige Recherchen und die Umsetzung neuer Ideen. Ihr Beitritt hilft, den unabhängigen Luftfahrtjournalismus zu stärken. Und nebenher profitieren auch Sie. Jetzt Mitglied werden!



Die Redaktion behält sich das Recht vor, Kommentare zu moderieren und zu kürzen. Kritische Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen oder Kommentare mit rassistischem, sexistischem, themenfremdem, rein politischem oder beleidigendem Inhalt hingegen werden entfernt. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Über die Entscheide der Moderatoren wird keine Korrespondenz geführt.