US-Präsident DOnald Trump: Er will inländische Jobs schützen.

Gespräch mit dem PräsidentenUS-Airlines hoffen auf Trumps Hilfe

Barack Obama war ein Freund des freien Wettbewerbs. Donald Trump sieht das anders. United, Delta und American erhoffen sich von einem Treffen mit dem neuen Präsidenten Unterstützung im Kampf gegen Emirates und Co.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Eigentlich war ein Treffen mit dem neuen Außenminister und Ex-Exxon-Mobile-Chef Rex Tillerson geplant. Das zumindest kündigten die Chefs von American Airlines, United und Delta über die Lobby-Organisation Partnership for Open & Fair Skies in der vergangenen Woche an. Nun hat das Treffen einen Upgrade erhalten. Die Manager treffen am kommenden Donnerstag (9. Februar) Präsident Donald Trump.

Das wohl wichtigste Thema auf der Agenda dürften die Golfairlines sein. Die Regierung von Barack Obama setzte sich immer für offene Märkte ein. Der Ruf der heimischen Fluggesellschaften nach einer Begrenzung des Zugangs zum US-Markt für Emirates, Etihad und Qatar wurde daher nicht erhört.

Fehde zwischen Golf- und US-Fluglinien

Zwischen den großen Drei in den USA und den Golfanbietern herrscht mittlerweile seit Jahren eine regelrechte Fehde. Die Amerikaner werfen den arabischen Konkurrenten vor, wegen staatlicher Unterstützung einen Wettbewerbsvorteil zu genießen. Sie rufen daher die Regierung auf, die Landerechte für Emirates und Co. zu begrenzen. Unter Trump könnten sie damit sogar Erfolg haben.

Doch das Gespräch hat auch Potenzial, ein bisschen unangenehm zu werden. Denn einer der Airline-Chefs hat sich in den vergangenen Tagen zumindest leicht kritisch gegenüber Trump geäußert. In einem Schreiben an die Mitarbeitenden nannte American-Airlines-Chef Doug Parker den vom Präsidenten verhängten – und inzwischen vorübergehend gestoppten – Einreisestopp «divisive», was man in etwa mit «die Nation spaltend» übersetzen kann. Das Dekret Trumps habe für Aufruhr an den Flughäfen gesorgt.

Mehr zum Thema

Delta-Flieger in Atlanta: Aktuell nicht immer genug Saft an Bord.

Delta und Jetblue geht der Saft aus

Delta-Pilot bei einer für ihn ungewöhnlichen Arbeit.

Delta-Pilot hilft beim Einladen des Gepäcks

Flugzeug von Delta Air Lines: United suchte den Zusammenschluss.

United sucht den Mega-Deal

Delta-Flugzeuge am Flughafen LaGuardia: Kürzlich wurde vor Raketenwerfern gewarnt.

Lotse warnt Delta-Crew vor Raketenwerfer

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil