Kabine von Turkish: Bald in Airbus A350 und Dreamlinern eingebaut.

Feste BestellungTurkish Airlines kauft 25 A350 und 25 Dreamliner

Gleich zwei Bestellungen verkündet die türkische Fluggesellschaft: Airbus und Boeing kommen gleichermaßen zum Zug.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Jetzt macht Turkish Airlines Nägel mit Köpfen. Nachdem die Fluglinie im Januar bereits eine Absichtserklärung über den Kauf von 25 Airbus A350-900 unterzeichnet hatte, hat sie die Bestellung nun festgezurrt. Wie Airbus mitteilt, hat sich Turkish zusätzlich noch Optionen auf fünf weitere Flieger des Typs gesichert.

Doch nicht nur Airbus kommt zum Zug. Beim amerikanischen Konkurrenten Boeing bestellt Turkish Airlines ebenfalls 25 Flugzeuge – und zwar vom Typ 787-9. Bereits im September hatte die Airline eine Absichtserklärung zum Kauf von 40 Dreamlinern unterzeichnet. Nun will man offenbar etwas weniger. Zusätzlich zu den 25 Exemplaren sicherte sich Turkish auch bei Boeing Optionen auf 5 weitere Flieger des Typs.

Ausbau vorantreiben

Turkish Airlines betreibt schon jetzt eine gemischte Flotte, etwa Boeing 777 neben Airbus A330. Zudem hat die Fluggesellschaft den Drang, weiter zu wachsen. Man werde mit den modernen Flugzeuge den Ausbau am neuen Flughafen von Istanbul vorantreiben. Ende Oktober dieses Jahres soll er eröffnen.

Mehr zum Thema

ticker-airbus-neo-1

Airbus startet 2026 mit 19 Auslieferungen und 49 Bestellungen im Januar

ticker-airbus-helicopters

Frankreich bestellt Minidrohnen-System von Airbus für Marine

Airbus A220 von Swiss: Die Airline sucht nach der Ursache des Triebwerksversagens.

Airbus will in den nächsten Wochen Verkaufsgespräche für den A220-500 aufnehmen

ticker-airbus-konzern-

Airbus testet 5G-Funknetz aus dem All

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies