Jet von Jasmin Airways: Im März soll es losgehen.

Jasmin AirwaysNeue Airline für Tunesien

Schon bald soll in Tunesien eine neue Fluglinie abheben. Das geschieht allerdings mit Verspätung. Die Schuld schiebt Jasmin Airways auf die Regierung.

Top-Jobs

Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Document Control Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Eigentlich sollte es schon 2013 so weit sein. Doch Tunesiens Regierung machte es Jasmin Airways nicht leicht. Die Behörden verweigerten ihr die Betriebsgenehmigung. Gründer Hassan Amaidia kritisierte den Entscheid als Protektionismus. «Das Transportministerium wollte seit Beginn die privaten Airlines unterbinden, einzig mit dem Ziel, die Nationalairline Tunisair zu schützen,» sagte er gegenüber verschiedenen afrikanischen Medien.

Nun hat es Jasmin Airways doch noch geschafft: Im März 2015 sollen die Flieger erstmals abheben, berichtet das Portal Destination Tunisie. Zwei Airbus A320 aus einem Dry-Lease-Abkommen sollen als Start-Flotte dienen. Laut Businessplan sollen danach jährlich zwei weitere Airbus A320 zur Flotte hinzustoßen. Zunächst will Jasmin Airways nur mit Charterflügen starten. Dass das Modell ausgeweitet wird, sei aber nicht ausgeschlossen, heißt es.

Auch Syphax hatte schwierigen Start

Auch die bisher einzige private Fluggesellschaft Syphax musste mit Startschwierigkeiten kämpfen. Am 29. April 2012 wollte die junge Fluggesellschaft zum Jungfernflug starten. Doch das Bodenpersonal der Konkurrentin Tunisair weigerte sich, die Passagiere einzuchecken. Und so zog Unternehmenschef Mohamed Frikha gleich wieder den Stecker. Doch inzwischen geht es Syphax offenbar blendend.

Schon ab 2015 will sie Direktflüge zwischen Tunis und New York anbieten, wie die Zeitung L'Economiste Maghrebin berichtet. Mohamed Frikha, Geschäftsführer der privaten Fluggesellschaft, erklärte, er führe mit den amerikanischen Behörden entsprechende Gespräche. New York soll erst der Anfang sein. Wie Frikha erklärte, werde man auch bald Flüge nach Montreal aufnehmen.

Mehr zum Thema

So nah kommt man Giraffen sonst nie wie im  Royal Livingstone

Sambia: Giraffen füttern, raften und baden am Abgrund

Eine Dash 8 von Air Kenya und die bisherigen Stopps der Auslieferungsroute: Kleiner Flieger, langer Weg.

So fliegt eine Dash 8-200 von Kanada nach Kenia

Flieger von Air Senegal: Airline in der Krise.

Regierung stellt Notfallplan zur Rettung von Air Sénégal vor

Airbus C295  (hier bei der Auslieferung): Fliegt für Senegals Luftwaffe.

Armee übernimmt Inlandsstrecken im Senegal

Video

Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
etihad airways manchester city
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Flughafen München steht kurz vor der Eröffnung von Pier 1: Ein Video zeigt den gesamten Bauverlauf.
In München entsteht seit 2019 ein neuer, 95.000 Quadratmeter großer Pier am Terminal 1. Ende April geht der Bau ans Netz. Ein Zeitraffervideo zeigt sieben Jahre Bauarbeiten in 76 Sekunden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies