Neue Bemalung: Transaero will Tradition und Moderne verbinden.

Neue BemalungTransaero verhandelt Lieferung der A380 neu

Die zweitgrößte Fluggesellschaft Russlands gönnt sich eine neue Bemalung. Dabei ist sie angeschlagen. Nun verhandelt Transaero über neue Liefertermine für die georderten A380.

Top-Jobs

Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Document Control Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Irgendwie ist es neu und eben doch alt. Transaero lackiert die Flugzeuge um. Das jetzige Design stammt noch aus den Anfängen der Fluggesellschaft im postsowjetischen Russland. Es sei allgemein bekannt, erklärt Geschäftsführerin Olga Pleschakowa. Und es verkörpere das nach und nach aufgebaute gute Image der Fluggesellschaft. Darauf wolle man aufbauen. Die neue Bemalung behält die Nationalfarben Rot, Weiß und Blau bei. Es wirkt aber lockerer.

Alle neuen Flugzeuge, die Transaero künftig erhält, werden das neue Kleid tragen. Als erste Maschine wurde am Dienstag (26 Mai) eine 737-800 von Boeing an die zweitgrößte Fluggesellschaft Russlands ausgeliefert.

«Der Vertrag ist nach wie vor in Kraft»

Eigentlich sollte die Airline diesen Sommer auch ihren ersten Airbus A380 bekommen. Doch anders als gewisse Medienberichte schrieben, ist das eher unwahrscheinlich. «Der Vertrag ist nach wie vor in Kraft», erklärt eine Sprecherin von Transaero gegenüber aeroTELEGRAPH. In Anbetracht des wirtschaftlichen Umfelds führe man aber Gespräche «über eine Anpassung des Auslieferungszeitplans.»

Gleichzeitig führt Transaero Verhandlungen mit den Geldgebern. Dabei geht es um eine Anpassung der Finanzierungskonditionen für die A380. «Das liegt in der Situation im Bankensektor begründet», so die SPrecherin. Diverse russische Geldinstitute waren in den letzten Monaten auf Geldspritzen vom Staat angewiesen, nachdem der Rubel abgestürzt war.

Transaero ist finanziell angeschlagen

Transaero hatte 2012 die Bestellung über vier Airbus A380 mit je 652 Sitzen fixiert. Die Finanzierung sollte VEB Leasing übernehmen, eine Tochter der russischen Vnesheconombank. Doch die Bank musste Hilfe vom Staat anfordern und ist daher wenig zahlungskräftig.

Mehr zum Thema

sri lankan airlines airbus a330 300

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Video

Rundflug zur Aero Friredrichshafen: Blick auf die Insel Mainau
Auf der Aero Friedrichshafen wurden die Flugzeuge ausgestellt und bewegten sich nicht – außer das von Alpen Air. Die kleine deutsche Airline hobab und zeigt, wie sich die Allgemeine Luftfahrt wirklich anfühlt. Ein kurzer Flug, der lange im Kopf bleibt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Bildschirmfoto 2026-05-01 um 164538
Am Flughafen São Paulo-Congonhas kamen eine landende Boeing 737 und eine startende Embraer E2 sich extrem nahe, so nahe, dass das Kollisionswarnsystem Alarm schlug. Der Jet von Gol und der Jet von Azul näherten sich entlang der Piste bis auf 22 Meter an.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 727 landet am 28. April am Flughafen Doncaster Sheffield: Es war die erste Landung eines großen Flugzeugs seit 2022.
Vier Jahre lang lag der britische Flughafen im Dornröschenschlaf. Jetzt soll er wieder Flüge bekommen. Die erste Landung am Flughafen Doncaster/Sheffield absolvierte aber ein Oldie.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies