Echte First Class in echter Boeing 737: Transaero bietet Ungewöhnliches.

Fliegen wie im Zarenpalast

Transaero stand bis vor kurzem mit den Passagieren auf Kriegsfuss. Das änderte sich. Nun überrascht die Fluglinie mit einer speziell komfortablen Boeing 737.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

«Alles an dieser Airline ist frustrierend», «Jedes Mal gab es irgendwelche Probleme», «Check-in unfreundlich», «Die Attitüde des Personals ist inakzeptabel». Die Kritiken der Passagiere waren bis vor kurzem nicht gerade schmeichelhaft. Doch Transaero arbeitete an sich. 2013 erhielt die russische Fluggesellschaft von Skytrax den Titel der am stärksten verbesserten Airline.

Und nun geht Transaero noch ein Stück weiter. Sie bietet selbst in einer Boeing 737-800 höchsten Luxus. Wo Billigairlines 189 Economy-Passagiere hineinpferchen, bietet die Fluglinie nun eine First, eine Business und eine Economy Class. Wer denkt, dass es da eng wird, der irrt. Transaero schafft es 152 Sitze unterzubringen, aber selbst in der Economy beträgt der Sitzabsatnd komfortable 86 Zentimeter.

Neuer Komfort auch auf Mittelstrecke

Die sogenannte Imperial Class ist eine echte erste Klasse mit W-Lan und Sitzen, die sich in vollflache Betten verwandeln lassen. Dies überrascht eigentlich für einen Jet, der Strecken von maximal sechs Stunden fliegt. Weitere Schmankerl: ein persönlicher VIP-Service-Manager, Zugang zu den VIP- oder Business Lounges an Flughäfen, Spezialitäten vom weltberühmten Café Puschkin auf Strecken von Moskau aus, eine exklusive Weinliste und ein gratis Chauffeur-Service. Überhaupt fühlen sich Passagiere der Imperial Class wie in einem Zarenpalast - inklusive einer traditionellen russischen Teezeremonie mit diversen süßen Leckereien. Und das natürlich auf stilvollem Porzellan aus der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg.

«Wir freuen uns, unseren Passagieren einen neuen Komfort an Bord der Boeing 737-800 anzubieten», erklärte Transaero-Chefin Olga Pleschkowa. «Es ist Teil unserer Strategie, den Kundenservice zu verbessern - auch auf der Mittelstrecke.» Die Flieger werden ab dem Winterflugplan 2013/14 auf den Strecken von Moskau nach London, Paris, Tel Aviv, Zypern, Astana und Almaty (Kasachstan) eingesetzt.

Mehr zum Thema

sri lankan airlines airbus a330 300

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg