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MTU steigert Gewinn deutlich – 2026 soll Umsatz auf bis zu 9,7 Milliarden Euro wachsen

MTU Aero Engines hat 2025 kräftig zugelegt. Der bereinigte Umsatz stieg um 16 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro, das bereinigte Ebit kletterte um 29 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro. Unter dem Strich erhöhte sich der bereinigte Gewinn nach Steuern um 27 Prozent auf 968 Millionen Euro. Der Free Cashflow mehr als verdoppelte sich auf 378 Millionen Euro. Besonders stark wuchs die zivile Instandhaltung (MRO) mit einem Umsatzplus von 18 Prozent.
Unternehmensmeldung
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MTU Maintenance Berlin-Brandenburg wartet nun auch PW800-Triebwerke

Die MTU Maintenance Berlin-Brandenburg erweitert ihr Portfolio am Standort Ludwigsfelde um die Instandhaltung und Tests der PW800-Triebwerksfamilie von Pratt & Whitney Canada. Die hochmodernen Turbofans kommen in Businessjets wie der Gulfstream G500/G600 und der Dassault Falcon 6X zum Einsatz. Nach der Easa-Zulassung ist Ludwigsfelde weltweit erst der zweite Standort mit umfassender PW800-Kompetenz. Für die MTU ist das Projekt Teil ihrer Wachstumsstrategie im Businessjet-Segment.
Unternehmensmeldung
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Neuer MTU-Chef Johannes Bussmann übernimmt am 1. September

Johannes Bussmann (56) übernimmt zum 1. September 2025 die Führung von MTU Aero Engines und tritt zum 15. Juli 2025 in den Vorstand des Unternehmens ein. Der MTU-Aufsichtsrat hatte Bussmann bereits Ende 2024 als neuen Vorstandsvorsitzenden berufen und hat nun den zeitlichen Ablauf für den Wechsel festgelegt.
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Neuer MTU-Chef Johannes Bussmann übernimmt am 1. September

Johannes Bussmann (56) übernimmt zum 1. September 2025 die Führung von MTU Aero Engines und tritt zum 15. Juli 2025 in den Vorstand des Unternehmens ein. Der MTU-Aufsichtsrat hatte Bussmann bereits Ende 2024 als neuen Vorstandsvorsitzenden berufen und hat nun den zeitlichen Ablauf für den Wechsel festgelegt.
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Airbus und MTU Aero Engines bündeln Kräfte für Wasserstoffantrieb

Airbus und MTU Aero Engines wollen gemeinsam einen wichtigen Schritt in Richtung emissionsfreier Luftfahrt gehen. Im Rahmen der Paris Air Show unterzeichneten die beiden Unternehmen eine Absichtserklärung zur Entwicklung von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieben für künftige Verkehrsflugzeuge.
Unternehmensmeldung
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MTU macht Fortschritte bei fliegender Brennstoffzelle

Der deutsche Triebwerkshersteller treibt die Entwicklung ihrer Flying Fuel Cell weiter voran. Nach dem Abschluss des Critical Design Review für den 600-Kilowatt-Antriebsstrang beginnt nun die Fertigung und Montage. Die Brennstoffzellen-Stacks werden in München produziert, ein Prüfstand für Einheiten bis 500 Kilowatt ist bereits in Betrieb, wie MTU Aero Engines mitteilt.
Redaktion
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MTU Aero Engines baut kräftig in den USA aus

Der deutsche Triebwerksspezialist erweitert seine Instandhaltungskapazitäten in Nordamerika und baut den Standort Fort Worth (Texas) zu einem vollwertigen Wartungszentrum aus. Grundlage sind neue Verträge mit CFM International und GE Aerospace über die Instandhaltung von Leap- und GEnx-Triebwerken. Die Vereinbarungen sichern MTU Aero Engines ein Auftragsvolumen in Milliardenhöhe über die gesamte Laufzeit. Am texanischen Standort entstehen Demontage-, Montage- und Prüfeinrichtungen, um Kunden in den USA moderne Dienstleistungen fzu bieten. Fort Worth soll zur zentralen Anlaufstelle für MTU-Kunden in der Region werden.
Unternehmensmeldung
P&W-Triebwerk an einem Airbus A320 Neo: Viele müssen vorzeitig zur Inspektion.

Das ist Pratt and Whitneys neues Airbus-A320-Neo-Problem

200 im September und nochmal 1000 im kommenden Jahr. So viele Triebwerke von Pratt and Whitney für Airbus A320 Neo müssen inspiziert werden. Grund sind Verunreinigungen.
26.07.23 - 12:14
Timo Nowack
Timo Nowack
Dornier-228-Testflugzeug: Ab 2026 in der Luft.

Dornier 228 soll mit Wasserstoff fliegen

Die Forscher des DLR und des Triebwerksherstellers MTU Aero Engines tüfteln an einem neuen Wasserstoff-Antrieb. Damit soll schon in sechs Jahren eine Dornier 228 fliegen.
14.08.20 - 17:55
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Ruag baut Rumpfsektionen für Airbus' A320-Familie: Rund 30 Prozent Rückgang.

Zulieferer haben wegen Corona-Krise zu kämpfen

Da Airlines derzeit keine neuen Flieger brauchen, bauen die Flugzeugbauer weniger. Darunter leiden die Zulieferer. Sie erwarten, dass es nicht alle überleben.
06.05.20 - 17:05
Timo Nowack
Timo Nowack

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