MTU macht Fortschritte bei fliegender Brennstoffzelle

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Der deutsche Triebwerkshersteller treibt die Entwicklung ihrer Flying Fuel Cell weiter voran. Nach dem Abschluss des Critical Design Review für den 600-Kilowatt-Antriebsstrang beginnt nun die Fertigung und Montage. Die Brennstoffzellen-Stacks werden in München produziert, ein Prüfstand für Einheiten bis 500 Kilowatt ist bereits in Betrieb, wie MTU Aero Engines mitteilt.

Auch der gemeinsam mit Emosys entwickelte E-Motor absolvierte erste Tests erfolgreich: Er erreichte zuverlässig die Maximalleistung von 600 Kilowatt bei einem Wirkungsgrad von über 96 Prozent.

Parallel baut MTU ihre Prüfinfrastruktur in München aus und arbeitet mit sieben Partnern am EU-Forschungsprojekt Herops. Ziel ist ein emissionsfreier Wasserstoff-Antrieb für Regionalflugzeuge ab 2035 mit bis zu 4 Megawatt Leistung. Ein erster Ground-Demonstrator mit 1,8 Megawatt ist geplant.

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