Emirates

Emirates, größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens mit Sitz in Dubai

Emirates ist die größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens. Die Airline mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, verbindet von ihrem Drehkreuz am Flughafen Dubai aus Ziele auf allen Kontinenten und spielt eine zentrale Rolle im weltweiten Langstreckenverkehr.

Emirates betreibt eine reine Großraumflotte aus Airbus A380 und Boeing 777. Besonders der A380 prägt das Bild der Airline: Er ermöglicht hohe Kapazitäten und hat das Angebot an Bord deutlich erweitert.

Gegründet 1985, entwickelte sich Emirates in kurzer Zeit zu einer der größten Fluggesellschaften der Welt. Sie steht heute für ein weitreichendes Streckennetz, moderne Flottenpolitik und den Ausbau Dubais als globales Luftverkehrszentrum.

Alle Artikel zum Thema Emirates:

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Emirates bleibt bis 2033 Hauptsponsor des FC Arsenal

Emirates und der FC Arsenal haben ihre langjährige Partnerschaft vorzeitig bis 2033 verlängert. Die Fluggesellschaft bleibt damit Trikotsponsor, Trainingspartner und Namensgeber des Emirates Stadium. Die Zusammenarbeit besteht seit 2006 und gilt als die längste durchgehende Trikotsponsoring-Partnerschaft der Premier League.
Redaktion
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Emirates akzeptiert nun Zahlungen in Kryptowährungen - allerdings über einen Umweg

Die Airline aus Dubai erweitert ihre digitalen Zahlungsmöglichkeiten und akzeptiert ab sofort Flugbuchungen über Crypto.com Pay. Kundinnen und Kunden mit einem Konto bei der Plattform können auf der Website und in der App von Emirates mit unterstützten Kryptowährungen bezahlen. Dabei nimmt Emirates die Kryptowährungen jedoch nicht direkt entgegen: Die Zahlung wird von Crypto.com abgewickelt und in Emiratische Dirham (AED) umgerechnet, sodass die Fluggesellschaft den Buchungsbetrag in der Landeswährung erhält.
Redaktion
Hochgeklappte Flügelspitze einer Boeing 777X: Hat sie das Interesse von United geweckt?
Zum günstigen Preis

Kauft United Airlines die Boeing 777X, die Emirates nicht haben will?

Emirates will zehn früh gebaute Boeing 777X nicht übernehmen. Nun gibt es Spekulationen darüber, ob United Airlines Interesse an diesen und zehn weiteren der Jets haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Emirates: Weniger Leasing, mehr Eigentum.

Emirates kauft im großen Stil Airbus A380

Die Fluggesellschaft aus Dubai übernimmt immer mehr Airbus A380 ins Eigentum. Im vergangenen Jahr kaufte Emirates fast 30 Superjumbos.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Emirates Group steigert Gewinn auf neuen Rekord

Der Luftfahrtkonzern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat für das Geschäftsjahr 2025/26, das Ende März endete, erneut Rekordzahlen vorgelegt. Er erzielte einen Gewinn vor Steuern von 24,4 Milliarden Dirham, umgerechnet rund 6,1 Milliarden Euro. Die betriebliche Rendite lag bei 16,1 Prozent. Der Konzernumsatz von Emirates Group, zu der auch der Bafertiger Dnata gehört, stieg auf 150,5 Milliarden Dirham, rund 37,7 Milliarden Euro. Die Barreserven erreichten mit 59,6 Milliarden Dirham, etwa 14,9 Milliarden Euro, ebenfalls einen Höchststand.
Redaktion
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Emirates spendet 430 Kinderwagen an Hilfsorganisationen

Die Golfairline hat gemeinsam mit Emirates Engineering, Emirates Airport Services und der Mitarbeitenden-Initiative Dnata 4 Good insgesamt 430 ausgemusterte Kinderwagen an lokale Hilfsorganisationen in Dubai gespendet. Die Wagen waren zuvor am Flughafen Dubai im Einsatz und wurden nach der Anschaffung von 1000 neuen Modellen Ende 2025 aufbereitet und weiterverwendet, so Emirates.
Redaktion
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Emirates fährt Netzwerk auf 96 Prozent und Kapazität auf 75 Prozent hoch

Die Golfairline hat nach einer Phase von Einschränkungen durch den Iran-Krieg den Großteil ihres globalen Streckennetzes wieder in Betrieb genommen. Rund 96 Prozent der Verbindungen sind inzwischen reaktiviert, aktuell bedient Emirates 137 Ziele in 72 Ländern.
Redaktion
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Emirates Skycargo startet Frachterverbindung nach Toronto

Die Frachttochter der Golfairline baut ihr Netzwerk weiter aus und fliegt neu ein Mal pro Woche mit einem reinen Frachtflugzeug nach Toronto Pearson Airport. Die Verbindung stärkt die Luftfrachtanbindung zwischen Kanada und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Redaktion
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Emirates fährt Golf-Verbindungen wieder hoch

Die Golfairline nimmt ab 1. Mai die Flüge nach Kuwait wieder auf. Zum Start sind zwei tägliche Verbindungen zwischen Dubai und Kuwait geplant, bevor das Angebot schrittweise ausgebaut wird: Ab 16. Mai steigen die Frequenzen von Emirates auf vier tägliche Flüge, ab 21. Mai folgt eine fünfte Rotation pro Tag.
Redaktion
ticker-emirates

Erster Airbus A380 von Emirates hat jetzt Highspeed-Internet

Die Golfairline rüstet als erste Airline ihren Airbus A380 mit Highspeed-Internet von Starlink aus. Das erste entsprechend ausgestattete Flugzeug - es trägt das Kennzeichen A6-EEA - ist nach Umbau und Zertifizierung im britischen Newquay nach Dubai zurückgekehrt. Dank drei Antennen pro Flugzeug soll die Internetgeschwindigkeit im Vergleich zu bisherigen Systemen um ein Vielfaches steigen – auf mehr als zwei Gigabit pro Sekunde für die gesamte Kabine, so Emirates.
Redaktion
The Residence von Etihad Airways hat ein eigenes Badezimmer: Emirates plant etwas Ähnliches.

Emirates plant First-Class-Suiten mit privatem Badezimmer

Nach dem Ende der Angriffe des Iran fährt die Golfairline ihre Kapazität wieder hoch. Gleichzeitig denkt Emirates bereits weiter: Neue First-Class-Suiten mit eigenem Badezimmer sollen das Premiumprodukt auf ein neues Niveau heben.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Boeing 787-9 von Etihad im Manchester-City-Design: Die Partnerschaft hat Folgen.

Fußballer tragen im englischen Pokalwettbewerb Emirates auf dem Arm - mit einer Ausnahme

Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Flugausfälle im Nahen Osten gehen deutlich zurück - Gulf Air und Kuwait Airways noch stark betroffen

Die Lage im Luftverkehr im Nahen Osten entspannt sich trotz weitergehendem Iran-Kriegs spürbar. Laut Daten des Analyseunternehmens Cirium lag die Stornierungsquote für Abflüge am 25. März nur noch bei 14,17 Prozent – deutlich unter dem Höchstwert von rund 66 Prozent Anfang März. Insgesamt wurden an diesem Tag 2.505 Flüge geplant, davon 355 gestrichen. Zum Vergleich: Am 3. März waren es noch 2.341 Ausfälle bei 3.560 Flügen. Parallel ist jedoch auch das Gesamtangebot an Flügen gesunken.
Redaktion
Mattala Rajapaksa Airport im Süden Sri Lankas: Starten und landen hier bald Qatar Airways oder Emirates?

Wird ein Flop-Flughafen auf Sri Lanka zur Alternative für Emirates und Qatar Airways?

Vor 13 Jahren wurde auf Sri Lanka ein neuer Flughafen eröffnet, der sich zum Flop entwickelt hat: kaum Flüge, kaum Reisende. Durch den Iran-Krieg könnte nun die große Stunde des Mattala Rajapaksa schlagen, als Alternative für Emirates und Qatar Airways.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A380 von Emirates am Flughafen Dubai: Ein Superjumbo soll im Iran-Krieg bisher beschädigt worden sein.

Airbus A380 von Emirates am Flughafen Dubai bei iranischem Angriff getroffen

Iranische Drohnen und Raketen sollen bisher fünf Flugzeuge beschädigt haben. Neben drei Businessjets am Flughafen Tel Aviv sind wohl auch zwei Airbus-Jets in Dubai getroffen worden. Darunter ein Airbus A380 von Emirates.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A321 LR von Etihad, Mitte Februar am Flughafen Düsseldorf: Aktuell nicht mehr dort zu sehen.

Iran-Krieg kostet Flughafen Düsseldorf 100.000 Fluggäste pro Monat

Der Flughafen Düsseldorf hat normalerweise ein starkes Angebot nach Nahost - doch der Iran-Krieg reist derzeit Lücken in den Flugplan. Chef Lars Redeligx erklärt, warum er dennoch optimistisch auf das Jahr 2026 blickt - und welche indischen Fluggesellschaften sich für Düsseldorf interessieren.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Emirates: Gerade sehr unterschiedlich gut gefüllt.

Wenn nur 25 Fluggäste im Airbus A380 sitzen

Die Golfairline bietet wieder ein beachtliches Flugprogramm an. Doch in Richtung Dubai sind die großen Flugzeuge von Emirates aktuell sehr schwach besetzt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Raktenenwarnung: Führte zur Schließungd es Luftraums

Vereinigte Arabische Emirate mussten ihren Luftraum vollständig schließen

Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate haben den Luftraum für rund eine Stunde vollständig sperren müssen. Hintergrund war eine akute Raketenbedrohung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A350 von Emirates in Dubai: Bald in Berlin und Stuttgart zu sehen?

So einfach könnte Emirates die Rechte für Flüge nach Berlin und Stuttgart erhalten

Aktuell hat die Golfairline andere Probleme. Doch mittelfristig würde sie in Deutschland gerne auch Berlin und Stuttgart anfliegen - hat aber noch keine Rechte dafür. Sagt die Politik ja zum Ansinnen von Emirates, ist die Umsetzung einfach.
Timo Nowack
Timo Nowack
Moritz G. Heile
Moritz G. Heile
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Emirates fliegt derzeit drei Mal täglich nach Frankfurt, je ein Mal zu anderen Zielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Nach der teilweisen Wiederöffnung des Luftraums im Nahen Osten hat die Golfairline den Betrieb mit einem reduzierten Flugplan wieder aufgenommen. Sie passt ihre Verbindungen weiterhin laufend an die Sicherheitslage in der Region an. Emirates fliegt derzeit unter anderem drei Mal täglich nach Frankfurt sowie je ein Mal täglich nach Düsseldorf, Genf, Hamburg, München, Wien und Zürich.
Redaktion

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