Flughafen Prag: Hier wurde eine Drohne gesichtet.

PragSwiss-Piloten müssen Drohne ausweichen

Über der Piste des Flughafens von Prag wurde eine Drohne ausgemacht. Deshalb musste ein Swiss-Flieger die Landung abbrechen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Es passierte am Dienstagmorgen (12. September) um circa 9:30 Uhr. Swiss-Flug LX1484 war rund eine Stunde zuvor in Zürich gestartet und gerade bereit zur Landung in Prag. Da erhielten die Piloten des Airbus A319 von den Fluglotsen die Anweisung, nochmals eine Schleife zu fliegen. Der Grund: Über der Piste 24, auf der der Swiss-Jet hätte landen sollen, wurde eine Drohne gesichtet. Die Landebahn musste deshalb geschlossen werden.

Eine Sprecherin von Swiss bestätigt gegenüber aeroTELEGRAPH den Vorfall. «Der Tower in Prag hat der Cockpit-Besatzung von LX1484 einen sogenannten Go-Around aufgrund von Drohnen in der finalen Anflugszone angeordnet», erklärt sie. Dies habe zu einer um 15 Minuten verspäteten Landung geführt. Die Piloten selbst hätten die Drohne allerdings «zu keiner Zeit erkennen können». Gemäß dem Nachrichtenportal Idnes waren insgesamt zwanzig Flüge vom Drohnenproblem betroffen.

Mehr zum Thema

Drohne in der Luft (Symbolbild): In Flughafennähe eine Gefahr.

Swiss-Airbus stößt fast mit Drohne zusammen

Die D-AIRH von Lufthansa: 1993 erstmals geflogen, 1994 ausgeliefert, hier zu sehen 2005, und 2026 immer noch Teil der Flotte.

Das sind die ältesten Flugzeuge von Lufthansa, Swiss, Austrian und Co.

ticker-swiss

Dieter Vranckx wird neuer Verwaltungsratspräsident von Swiss

ticker-swiss

Swiss verlängert Zusatzflüge zwischen Zürich und Delhi erneut

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg