Video-KampagneSwiss wirbt für Offenheit - und Ehe für alle

Die Lufthansa-Tochter hat eine Video-Serie unter dem Motto Fly Diversity veröffentlicht. Ohne es explizit zu sagen, wirbt Swiss damit für die Ehe für alle, über die in der Schweiz abgestimmt wird.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Während Deutschland am Wochenende einen neuen Bundestag wählt, gehen auch die Schweizerinnen und Schweizer zur Urne. Sie haben über diverse Sachvorlagen abzustimmen. Am meisten im Fokus steht eine Gesetzesänderung, mit der die Ehe und Adoption für gleichgeschlechtliche Paare und  das Recht auf Zugang zu Samenspende für verheiratete Frauenpaare eingeführt werden sollen. Umfragen zeigen bisher eine hohe Zustimmung.

In den Abstimmungskampf mischt sich Swiss ein. Die Lufthansa-Tochter hat in den vergangenen Wochen nach und nach eine Video-Serie unter dem Motto Fly Diversity bei Facebook online gestellt. Darin erklären hetero- und homosexuelle Mitarbeitende, wie sehr sie das multikulturelle, vorurteilslose und grenzenlose Umfeld bei der Arbeit schätzen. Offenheit sei ein zentraler Erfolgsfaktor bei Swiss. Die «Ehe für alle» genannte Vorlage wird nie explizit genannt, aber die Stoßrichtung ist aber klar: Swiss wirbt auch dafür.

Sehen Sie die Spots in der oben stehenden Videogalerie selbst.

Mehr zum Thema

Spritze und Swiss-Jet: Für die Crews wird die Impfung Pflicht.

Swiss macht Impfung für Crews zur Pflicht

Dreamliner mit Harvey-Milk-Portrait: Ein neuer Tail Fin Hero.

Norwegian ehrt Schwulenaktivisten

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier