Airbus A220 von Swiss in Genf: Kaum noch Flüge.

Nur noch zwei Strecken ab GenfSwiss geht in einen Winterschlaf

Ein Miniangebot in Zürich. Und Genf wird quasi dichtgemacht. Neue Regeln der Schweiz im Kampf gegen das Coronavirus führen dazu, dass Swiss im Februar ihr Angebot nochmals reduziert.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Wer mit dem Flugzeug in die Schweiz einreist, muss ab kommendem Montag (8. Februar) einen maximal 72 Stunden alten negativen PCR-Test vorweisen. Das hat die Regierung in Bern vergangene Woche beschlossen. Sie will so die Neuinfektionen mit dem Coronavirus weiter verringern.

Dadurch werden auch Urlaubsreisen von Schweizerinnen und Schweizern in vielen Fällen deutlich teurer. Denn in vielen Fällen müssen die Fluggäste gleich zwei Mal einen Test machen - vor der Abreise und vor der Heimreise. Deshalb hat Swiss beschlossen, den Flugbetrieb in Genf ab sofort beinahe auf null herunterzufahren, wie sie am Montag (1. Februar) bekannt gab. Sie macht dafür einen Nachfragerückgang verantwortlich.

Auch in Zürich nur noch 10 Prozent

Nur noch Zürich (13 Flüge pro Woche) und Frankfurt (sieben Flüge) werden in dieser Zeit vom Flughafen der Westschweizer Stadt aus bedient. Dort bietet Swiss nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen an. Umsteiger von der Langstrecke gibt es deshalb keine. Genf bleibe aber «ein äußerst bedeutender Standort», kommentiert der neue Vorstandsvorsitzende Dieter Vranckx. Sobald es die Rahmenbedingungen zuließen, werde man das Angebot wieder ausbauen.

Auch in Zürich wird das Angebot jedoch auf ein Minimum reduziert. Man könne zwar «aufgrund von Zubringer- und Frachtflügen ein Großteil der angebotenen kontinentalen und interkontinentalen Strecken aufrechterhalten», teilt die Lufthansa-Tochter mit. Dennoch werde man im Februar nur noch 10 Prozent des Flugprogramms von 2019 anbieten.

Mehr zum Thema

Benedikt Escher neuer Netzwerkchef von Swiss

Benedikt Escher neuer Netzwerkchef von Swiss

Tobias Pogorevc: «Was eine mögliche Impfpflicht für unser fliegendes Personal betrifft, ist Vorsicht geboten.»

«Swiss war unter anderem so erfolgreich, weil es Helvetic gab»

Airbus A220 von Swiss: Darf wieder hoch hinaus.

Swiss lässt Airbus A220 wieder höher steigen

Swiss gebauede basel flughafen

Swiss verkauft ihr Erbe am Flughafen Basel

Video

Bildschirmfoto 2026-02-16 um 095023
Nach 16 Jahren im Dienst hat der Flugzeugbauer sein letztes Dreamliner-Testflugzeug ausgemustert. Die Boeing 787-8 sollte ursprünglich einen anderen Zweck bekommen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies