Flügel eines A340 von Swiss: Ein solcher Jet musste nach dem Start in Johannesburg umkehren.

Johannesburg und MumbaiSwiss-Flieger machen Probleme

Wegen Problemen mit dem Fahrwerk musste ein Swiss-Airbus schon kurz nach dem Start in Johannesburg die Umkehr einleiten und kreisen. Auch in Indien machte eine Maschine Ärger.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Ein Airbus A340 von Swiss musste am Samstag (14. April) schon kurz nach dem Start in Johannesburg wieder umkehren. Die Piloten meldeten den Lotsen noch während des Steigfluges Probleme mit dem Fahrwerk. Laut dem Flugzwischenfall-Portal Aviation Herald ließ sich dieses nicht einfahren. Um Treibstoff abzulassen, kreiste der A340-300 mit 231 Menschen an Bord in der Folge für rund eine Stunde.

80 Minuten nach dem Start landete der A340 von Swiss dann sicher wieder in Johannesburg. Allerdings konnte er nicht selbst zum Gate rollen, sondern musste gezogen werden. Dadurch musste die Piste vorübergehend gesperrt werden. Etwa zwei Stunden vor dem Start hatte die Crew bereits ein Leck in der Hydraulik gemeldet, das aber eigentlich repariert worden war.

Probleme auch im Mumbai

Auch in Indien blockierte eine Swiss-Maschine vorübergehend die Piste. Der Airbus A330 von Flug LX155 musste am Sonntag (15. April) bei hoher Geschwindigkeit den Start abbrechen. Er blieb danach rund 30 Minuten auf der Piste stehen, bis die Bremsen kontrolliert waren. Danach wurde er weggeschleppt.

Mehr zum Thema

HB-JHK: Der Airbus A330 steckt derzeit noch in Bangor fest.

Airbus A330 von Swiss muss wegen Rauch in der Business Class in Bangor landen

ticker-swiss

Swiss reagiert auf Kritik der Pilotengewerkschaft

ticker-swiss

Pilotinnen und Piloten von Swiss sehen Tarifverhandlungen in der Sackgasse

Sitz in der Business Class eines Airbus A320 von Lufthansa: Wer ganz vorne sitzen will, muss künftig extra zahlen.

Wer bei Lufthansa, Austrian, Swiss und Co. ganz vorne sitzen will, muss künftig extra zahlen

Video

Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack
Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies