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Großbestellung aus den USA

Surf Air beglückt Pilatus

Surf Air bietet Mitgliedern unbeschränkte Flüge. Das Konzept scheint gut anzukommen. Die US-Airline erweitert ihre Flotte um bis zu 65 neue Pilatus PC-12.

Pilatus Aircraft

Pilatus PC-12: Momentan besitzt Surf Air erst drei Stück des Turboprop-Fliegers.

Mit Zahlung einer Einschreibegebühr von 500 Dollar und dem Abschluss eines monatlichen Abos für 1599 Dollar ist man dabei. Wer bei Surf Air Mitglied ist, kann fliegen so viel er möchte – zum Pauschalpreise also. Derzeit bietet die amerikanische Fluggesellschaft mit ihren drei Pilatus PC-12 bis zu 28 Flüge pro Tag im Westen der USA an. Surf Air bedient Burbank, Hawthorne, San Carlos, Santa Barbara, Truckee Tahoe und Las Vegas.

Doch dabei soll es nicht bleiben. Man habe 2014 die Zahl der Mitglieder von 250 auf 900 erhöht, sagt Firmenchef Jeff Potter. Und 350 weitere Kunden hätten bereits eine Anzahlung geleistet, damit Surf Air mit zusätzlichen Fliegern neue Strecken ab ihrem Wohnort eröffnen könne. Und dazu kommt es jetzt – dank neuen Investoren. Die im Juni 2013 gegründete Surf Air bestellt gleich 15 weitere fabrikneue Pilatus PC-12.

Die PC-12 sollen bis 2019 ausgeliefert werden

Das ist nicht alles. Surf Air sicherte sich auch eine Option auf fünfzig weitere PC-12, wie das Unternehmen in einer Medienmitteilung schreibt. Der Auftrag hat einen Wert von bis zu 312 Millionen Dollar. Die Maschinen des schweizerischen Herstellers Pilatus Aircraft sollen bis 2019 ausgeliefert werden. Surf Air bestückt sie mit acht Business-Sitzen. Der PC-12 kann bis zu 519 Stundenkilometer schnell fliegen und hat eine Reichweite von bis zu 2890 Kilometern.



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