Sturm BrendanStürmische Landungen in London City

Wenn ein schwieriger Flughafen und ein Sturm zusammenkommen, wird die Landung in London City abenteuerlich.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

London City ist ohnehin schon kein einfacher Flughafen. Der steile Anflug und die relativ kurze Landebahn sind für Piloten herausfordernd. Umso herausfordernder wird es, wenn es dabei auch noch stürmt. Geschehen ist das vergangene Woche. Sturm Brendan fegte über das Vereinigte Königreich und machte auch die Landungen am Londoner Stadtflughafen zum Abenteuer.

Sehen Sie sich das oben im Video selbst an.

Mehr zum Thema

Wie Piloten die Landung in London City erleben

Wie Piloten die Landung in London City erleben

Eine Crosswind-Landung, wie sie im Buche steht

Eine Crosswind-Landung, wie sie im Buche steht

A380 im Anflug auf El Prat: Ein besonderes Ereignis.

A380: Spektakuläre Landung in Barcelona

Video

Zwei Mitarbeitende von Alaska Airlines: Teil des Sicherheitsvideos.
Die fünftgrößte Fluggesellschaft der USA führt erstmals in ihrer Geschichte ein eigenes Sicherheitsvideo ein. Der Schritt von Alaska Airlines erfolgt aus einem ganz bestimmten Grund.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
southwest airlines  independence one
Die Vereinigten Staaten feiern das Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung und damit ihren 250. Geburtstag. Southwest Airlines nimmt das als Anlass für eine Sonderlackierung.
Timo Nowack
Timo Nowack
ryanair marseille
Viele Fluggäste kamen in Marseille nicht schnell genug durch die Sicherheitskontrollen, um ihren Flug nach Marrakesch zu erreichen. Rund 30 von ihnen liefen daraufhin aufs Vorfeld zur geparkten Boeing 737 von Ryanair. Nun gibt es viele gegenseitige Beschuldigungen.
Timo Nowack
Timo Nowack