Flieger von Rossiya: St. Petersburg fühlt sich vernachlässigt.

Russische BilligairlineSt. Petersburg ist unzufrieden mit Rossiya

Die russische Stadt besitzt ein Viertel der Aeroflot-Tochter Rossiya. Weil sie sich durch den Mutterkonzern benachteiligt fühlt, will sie ihre Anteile nun vielleicht verkaufen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Drei Basen betreibt die staatliche Fluglinie Rossiya in Russland. In Moskau ist die Aeroflot-Tochter auf den Flughäfen Sheretmetyevo und Vnukovo vertreten, sowie auf dem Flughafen Pulkovo in St. Petersburg. Letzterer hält etwa 25 Prozent Anteile an Rossiya. Doch nun überlegt er, sie zu verkaufen. Der Grund: Die Stadt ist mit ihrer Einflussnahme an der Fluglinie unzufrieden.

Aeroflot hält die restlichen Anteile als Mehrheitsbesitzer alleine. Die Stadtregierung von St. Petersburg bemängelt, dass sich Aeroflot beim Ausbau Rossiyas zu sehr auf die Standorte in Moskau konzentriert und das Wachstum des Flughafens in St. Petersburg nur stiefmütterlich behandelt. Die Verkaufspläne sollen bisher aber nicht mehr als «eine Absicht» sein, erklärt der Immobilienausschuss der Stadt dem Portal Russian Aviation Insider. Über eine Entscheidung soll nun debattiert werden. Bisher sorgt Rossiya für ungefähr 30 Prozent des Flugverkehrs in Pulkovo, durch den Verkauf der Aktien erwartet die Stadtverwaltung umgerechnet etwa mehr als 100 Millionen Euro Erlöse.

Mehr zum Thema

Die Dimensionen: Die Ilyushin Il-96-500T wird 64,7 Meter lang, die Rumpfhöhe beträgt 10,7 Meter, die Höhe beim Leitwerk 25,7 Meter. Die Spannweite beträgt wie bei der Il-96-400 60,1 Meter.

Russland baut neuen Superfrachter

Sukhoi Superjet von Interjet: Die Airline will noch mehr Geld sehen.

Interjet will Superjets behalten - wenn Russland zahlt

Eigentlich war der Erstflug der Ilyushin Il-112  für 2011 vorgesehen, doch zwischendurch wurde das Projekt auf Eis gelegt.

Hier hebt Russlands neuer Transporter ab

sri lankan airlines airbus a330 300

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 vfiel am gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin