Somon Air interessiert sich für Embraer E2 - und erneut für Boeing 737 Max

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Somon Air aus Tadschikistan betreibt aktuell Boeing 737-800, Boeing 737-900 ER und eine Boeing 787-8. Für die Zukunft erwägt sie die Anschaffung von Boeing 737 Max 8 und Embraer E2, wie Airline-Chef Abdulkosim Valiev dem Portal CH Aviation sagte.

«Wir sind uns noch nicht sicher, aber es könnte in den nächsten zwei bis drei Jahren passieren», so Valiev. «Wahrscheinlich werden wir zu Beginn über zwei bis vier Flugzeuge sprechen.» Der Manager sagte, Embraer sei zwar Favoritin, aber auch der Airbus A220 nicht aus dem Rennen ist.

Somon Air hatte schon einmal eine Boeing 737 Max 8 bestellt, sie nach den zwei tödlichen Abstürzen des Modells aber annulliert. Später zeigte sie erneut Interesse.

Mehr zum Thema

Somon Air fliegt weiter nach München

Somon Air fliegt weiter nach München

Boeing 737-800 von Somon Air: Die Fluglinie aus Tajikistan will zwei Boeing 737 Max 8.

Somon Air will wieder Boeing 737 Max - in doppelter Menge

Somon Air schaut sich Let L-410 für Flottenausbau an

Somon Air schaut sich Let L-410 für Flottenausbau an

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies