Totale Kontrolle über das Gepäck: Mit dem smarten Koffer und der entsprechenden App wissen Reisende immer Bescheid.

PrototypSmarter Koffer geht nicht verloren

Sie haben Angst Ihren Koffer zu verlieren? Dann hat der französische Kofferhersteller Delsey etwas für Sie: einen intelligenten Koffer, den Sie immer im Blick haben.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Mobile Geräte sind allgegenwärtig. Warum sie also nicht auch fürs Reisen verwenden? Das dachte sich der französische Kofferhersteller Delsey und hat nach zweijähriger Entwicklung nun seinen smarten Koffer «Pluggage» vorgestellt. Der Prototyp kann eine Menge: Er wiegt den Kofferinhalt automatisch, hat ein Beleuchtungssystem im Kofferinneren und das Wichtigste – dank der passenden App weiß der Besitzer, ob der Koffer tatsächlich mit an Bord ist und ob das Kofferschloss geöffnet wurde. Außerdem verfügt der Koffer über einen eingebauten Lautsprecher fürs Handy oder den MP3-Player.

Ob der Koffer jedoch wirklich so in den Handel kommt, ist fraglich. Derzeit können Nutzer für ihre Lieblingsfunktion auf der eigens eingerichteten Internetseite abstimmen. Der fertige Koffer soll dann in etwa einem Jahr auf den Markt kommen.

26 Millionen Koffer gehen pro Jahr verloren

Der Koffer von Delsey ist allerdings nicht der erste smarte Koffer, bemerkt das Nachrichtenportal Canoe. Eine US-Tech-Firma hat ein ähnliches Produkt entwickelt namens Bluesmart. Es wurde über Crowdfunding finanziert. Das Ziel waren ein Startkapital von 50‘000 Dollar, es kamen innerhalb kürzester Zeit 1,25 Millionen Dollar zusammen. Wen wundert die Nachfrage: Jedes Jahr gehen weltweit 26 Millionen Gepäckstücke an Flughäfen verloren - einige für immer.

Mehr zum Thema

Mit dem richtigen Reisegepäck entspannt in den Urlaub

Mit dem richtigen Reisegepäck entspannter in den Urlaub: Tipps und Tricks für stressfreie Ferien

Ein Koffer auf der Flucht

Ein Koffer auf der Flucht

Koffer: Eine kleine, aber schnelle Reise am Flughafen.

So kommt der Koffer in den Flieger

Gepäcketikett wird eingescannt: Damit könnte in Zukunft Schluss sein.

Das Ende der Gepäcketiketten

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies