Smartphones: Einer der wichtigsten Kanäle ist der mobile

Die Revolution in der Luftfahrt

Eine Studie sagt voraus, dass sich das Verhalten von Passagieren und die Angebote von Fluglinien in Zukunft drastisch verändern werden.

Top-Jobs

Hahnair

Document Control Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Prozessmanager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Pilatus Logo

Crossmedia Marketing Content Redakteur (a)

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Flightkeys

Subject Matter Expert (f/m/o)

Vienna
Feste Anstellung
Luftfahrttechnologie
Flightkeys GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Schon jetzt beeinflussen die immer neuen digitalen Möglichkeiten unsere Art zu reisen. Doch das dürfte sich in den kommenden Jahren immer weiter verstärken, so eine Studie von Sita. Das Unternehmen ist auf Kommunikationslösungen in der Luftfahrt spezialisiert . «Mobile Technologien beeinflussen sowohl unser Verhalten auf der Reise, als auch am Flughafen und unsere Erwartungen an die Dienste, die man uns bietet», so Sita-Marketing-Spezialist Nigel Pickford.

Vier globale Trends macht die Studie «Flying into the Future» für die nächsten Jahre aus. Zum einen erwarten sowohl Flughäfen als auch Airlines, dass Internet und Handy zu den beiden Top-Verkaufskanälen werden, wenn es um den Erwerb von Tickets geht. Passagiere wünschen sich eine personalisiertere Art zu reisen, die Anbieter stellen sich darauf ein, etwa mit speziellen Apps, die Angebote auf den Kunden maßschneidern.

Mehr Kontrolle

Außerdem bekommen Passagiere mehr Kontrolle. Bisher bieten etwa 50 Prozent der Airlines mobilen Check-In an. Laut der Sita-Umfrage sollen es im Jahr 2015 schon 90 Prozent sein. Auch für andere Angebote wie den Zugang zu Lounges, schnellere Sicherheitskontrollen, Meilensammeln, werde man sein Mobiltelefon nutzen können. «Passagiere wollen heute mehr Kontrolle über ihre Reise, das war früher anders», kommentiert Pickford.

Der Kundenservice von Airports und Fluglinien wird mobiler und sozialer. Neun von zehn Airlines und Flughäfen dürften 2015 den Fluggästen Updates in Form von Apps anbieten, die sie über die neusten Entwicklungen, etwa in Sachen Verspätung, auf dem Laufenden halten.

Sozialer zum Kunden

Die Anbieter werden außerdem verstärkt Informatik-Lösungen suchen, die darauf zielen, das Kundenerlebnis zu steigern. 80 Prozent wollen gemäß der Sita-Umfrage in derartige Business-Intelligence-Lösungen investieren. Ein Beispiel ist die spanische Airline Vueling. Diese versucht, ein Profil ihrer Zielkunden und deren Bedürfnisse zu erstellen, indem sie Social-Media-Daten auswerten lässt.

Mehr zum Thema

Vorfeld Flughafen Leipzig/Halle: Der Flughafen belegt beim Flughafencheck Platz 1.

Flughafencheck hat neuen Spitzenreiter und neues Schlusslicht

Grünes Licht aus einem Tower: Lichtsignale können den Funk ersetzen.

Tower half Pilot in Bern mit der Lichtpistole bei der Landung

Schnee am Flughafen München: Hunderte Flüge mussten am ersten Dezemberwochenende gestrichen werden.

Das sind die größten Flughäfen Europas

Ladestation am Flughafen Gatwick: Ladestationen gelten als Hotspot für Noroviren.

Diese Orte an Flughäfen sind besonders mit Noroviren belastet

Video

wrack bombardier crj 900 ntsb
Die Unfalluntersuchungsbehörde NTSB hat neues Videomaterial zur Kollision einer Bombardier CRJ 900 von Air Canada mit einem Feuerwehrauto am New Yorker Flughafen LaGuardia veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen, wie heftig die Kollision war.
Timo Nowack
Timo Nowack
michael rousseau air canada
Nach dem tödlichen Unglück einer Bombardier CRJ 900 am New Yorker Flughafen La Guardia brachte der Chef von Air Canada sein Mitgefühl zum Ausdruck - allerdings nur auf Englisch. Nun kommt von hochrangiger Stelle eine Rücktrittsforderung - auch, weil es nicht der erste sprachliche Fauxpas ist.
Timo Nowack
Timo Nowack
united crj 450 interior
Neun Sitze weniger, dafür eine Business Class und mehr Komfort. United Airlines will bis 2028 rund 50 Regionalflugzeuge vom Typ Bombardier CRJ 200 umrüsten und verpasst ihnen dazu gleich einen neuen Namen: CRJ 450.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies