Smartphones: Einer der wichtigsten Kanäle ist der mobile

Die Revolution in der Luftfahrt

Eine Studie sagt voraus, dass sich das Verhalten von Passagieren und die Angebote von Fluglinien in Zukunft drastisch verändern werden.

Top-Jobs

Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt
DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter

Schon jetzt beeinflussen die immer neuen digitalen Möglichkeiten unsere Art zu reisen. Doch das dürfte sich in den kommenden Jahren immer weiter verstärken, so eine Studie von Sita. Das Unternehmen ist auf Kommunikationslösungen in der Luftfahrt spezialisiert . «Mobile Technologien beeinflussen sowohl unser Verhalten auf der Reise, als auch am Flughafen und unsere Erwartungen an die Dienste, die man uns bietet», so Sita-Marketing-Spezialist Nigel Pickford.

Vier globale Trends macht die Studie «Flying into the Future» für die nächsten Jahre aus. Zum einen erwarten sowohl Flughäfen als auch Airlines, dass Internet und Handy zu den beiden Top-Verkaufskanälen werden, wenn es um den Erwerb von Tickets geht. Passagiere wünschen sich eine personalisiertere Art zu reisen, die Anbieter stellen sich darauf ein, etwa mit speziellen Apps, die Angebote auf den Kunden maßschneidern.

Mehr Kontrolle

Außerdem bekommen Passagiere mehr Kontrolle. Bisher bieten etwa 50 Prozent der Airlines mobilen Check-In an. Laut der Sita-Umfrage sollen es im Jahr 2015 schon 90 Prozent sein. Auch für andere Angebote wie den Zugang zu Lounges, schnellere Sicherheitskontrollen, Meilensammeln, werde man sein Mobiltelefon nutzen können. «Passagiere wollen heute mehr Kontrolle über ihre Reise, das war früher anders», kommentiert Pickford.

Der Kundenservice von Airports und Fluglinien wird mobiler und sozialer. Neun von zehn Airlines und Flughäfen dürften 2015 den Fluggästen Updates in Form von Apps anbieten, die sie über die neusten Entwicklungen, etwa in Sachen Verspätung, auf dem Laufenden halten.

Sozialer zum Kunden

Die Anbieter werden außerdem verstärkt Informatik-Lösungen suchen, die darauf zielen, das Kundenerlebnis zu steigern. 80 Prozent wollen gemäß der Sita-Umfrage in derartige Business-Intelligence-Lösungen investieren. Ein Beispiel ist die spanische Airline Vueling. Diese versucht, ein Profil ihrer Zielkunden und deren Bedürfnisse zu erstellen, indem sie Social-Media-Daten auswerten lässt.

Mehr zum Thema

Condor-Jet am Gate: Fluggastbrücken lassen sich gut zeichnen.

Am Flughafen einfach mal was zeichnen - so geht's

Vorfeld am Flughafen Leipzig/Halle: Der Airport belegt beim Flughafencheck Platz 1.

Flughafencheck hat neuen Spitzenreiter und neues Schlusslicht

Grünes Licht aus einem Tower: Lichtsignale können den Funk ersetzen.

Tower half Pilot in Bern mit der Lichtpistole bei der Landung

Schnee am Flughafen München: Hunderte Flüge mussten am ersten Dezemberwochenende gestrichen werden.

Das sind die größten Flughäfen Europas

Video

Blick auf die Unglücksstelle: Die Boeing 767 F rutschte weit über die Piste hinaus.
Der Stimmenrekorder der in Miami verunglückten Boeing 767 F von liefert erstmals Einblicke in die entscheidenden Minuten im Cockpit. Einer der Piloten des FLuges von Amazon Air warnte wiederholt vor dem hohen Tempo, automatische Systeme schlugen mehrfach Alarm.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der ukrainische Präsident und seine Frau bei der Ankunft tin Norwegen: Es ging glimpflich aus.
Ein Drohnenalarm über Moldau bekommt durch neue Aussagen eine besondere Brisanz. Denn zur selben Zeit befand sich das Flugzeug des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyys in der Luft.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Pilot steigt aus der Boeing 767 F von Amazon Air aus: Was genau geschah davor?
Die Boeing 767 F hatte bereits aufgesetzt und die Piloten bremsten. Dann gaben sie wieder Schub - offenbar für einen sehr späten Durchstartversuch. Nur vier Sekunden später bremsten sie erneut. Daten des Flugschreibers zeigen nun genauer, was unmittelbar vor dem tödlichen Unfall von Amazon Air in Miami geschah.
Laura Frommberg
Laura Frommberg