Letzte Aktualisierung: 11:55 Uhr

Embraer E120 von Air Guicango

Sieben Tote bei Absturz in Angola

Eine Embraer E120 der privaten Charterfluglinie Air Guicango ist im Osten Angolas verunglückt. Alle Insassen starben.

Gabinete de Prevenção e Investigação de Acidentes Aeronáuticos

Das Wrack der Embraer E120: Keine Überlebenden.

Es dauerte bis zum nächsten Morgen bis die Hilfskräfte das Wrack im abgelegenen Landesteil ausmachen konnten. Die zerstörte Embraer E120 der privaten Charterfluglinie Air Guicango wurde am Samstag (14. Oktober) rund 320 Kilometer von der Stadt Dundo im äußersten Osten Angolas entfernt im Buschland ausgemacht. Es gab keine Zeichen von Überlebenden.

Die Maschine war am Freitag um 16:55 Uhr Lokalzeit am Aeroporto Kamakenzo in Dundo gestartet. Als Ziel hatte sie die Hauptstadt Luanda. An Bord befanden sich drei Besatzungsmitglieder und vier Passagiere. Gemäß Angaben der angolanischen Regierung meldete der Kapitän der Embraer E120 rund 15 Minuten nach dem Start Probleme mit einem Motor, danach soll es zu einem Brand gekommen sein. Und dann brach der Funkkontakt ab.

Schwierige Wetterbedingungen

Als die Hilfskräfte die Unfallstelle erreichten, entdeckten sie den auseinander gebrochenen Rumpf der Embraer E120 von Air Guicango. Alle Insassen waren tot. Zum Zeitpunkt des Unfalles sollen gemäß der Zeitung Jornal de Angola schwierige Wetterbedingungen geherrscht haben.



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