Flugplatz Arnsberg: Hier steht das Flugzeug von Friedrich Merz.

Diamond DA62 des BundeskanzlersGeplanter Angriff auf Privatflugzeug von Friedrich Merz: Polizei vereitelt Aktion am Flugplatz Arnsberg

Der Privatflieger von Bundeskanzler Friedrich Merz ist in der Nacht ins Visier einer mutmaßlichen Protestaktion geraten. Am Flugplatz Arnsberg nahm die Polizei drei Personen fest, die sich unbefugt Zugang zum Gelände verschafft hatten.

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Dass Bundeskanzler Friedrich Merz ein eigenes Flugzeug besitzt, ist spätestens allgemein bekannt, seit er damit 2024 zur Hochzeit von Christian Lindner auf Sylt anreiste. Bei der Maschine handelt es sich um eine zweimotorige Diamond DA62, die in einer Halle am Flugplatz Arnsberg untergebracht ist. Und genau dort kam es jetzt zu einem Zwischenfall.

In der Nähe des Hangars, in dem das Privatflugzeug von Bundeskanzler Friedrich Merz abgestellt ist, nahm die Polizei drei Personen fest, berichtet unter anderem die Westfalenpost. Nach Angaben der Ermittler deuteten die Umstände darauf hin, dass die Maschine Ziel einer gezielten Aktion war. Zu einer Beschädigung kam es jedoch nicht.

Personen fragten nach dem Flugplatz, wo das Flugzeug von Merz steht

Festgenommen wurden zwei Frauen und ein Mann im Alter von 23, 28 und 56 Jahren. Sie sollen sich unbefugt Zugang zum Gelände verschafft haben und ihnen wird Hausfriedensbruchs vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg und die Polizei im Hochsauerlandkreis sprachen von einer vereitelten Tat.

Diamond Da62: So ein Flugzeug fliegt Friedrich Merz

Ausgangspunkt der Ermittlungen war offenbar eine Verkehrskontrolle. Polizeibeamten fiel ein Fahrzeug auf, dessen Insasse sich nach einem nahegelegenen Flugplatz erkundigte. Nach Angaben der Behörden ist der Mann dem linksaktivistischen Spektrum zuzuordnen. In der Folge verstärkte die Polizei die Präsenz am Flugplatz – dort wurden später die drei Tatverdächtigen angetroffen und festgenommen.

Gruppierung bekannte sich zur Aktion

Eine Gruppierung mit dem Namen «Widerstands-Kollektiv» bekannte sich später zu der Aktion. In einer Mitteilung hieß es, man habe im Rahmen einer Protestaktion versucht, das Privatflugzeug des Bundeskanzlers «stillzulegen».

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