Eine Maschine von KLM fliegt am brennenden Gebäude ...

Schwarzer RauchFlughafen Genf wegen Brand vorübergehend geschlossen

In einem Gebäude brach ein Feuer aus. Als schwarzer Rauch die Sicht auf der Piste verschlechterte, musste der Flughafen Genf den Betrieb vorübergehend einstellen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Am späten Freitagnachmittag (20. Mai) brach auf dem Dach eines im Bau befindlichen neuen Gebäudes in unmittelbarer Nähe des Flughafens Genf ein Feuer aus. Im Haus, das sich ironischerweise am Chemin du bois brûlé (Weg des verbrannten Holzes) befindet, soll ein Zentrum für rückkehrende Flüchtlinge untergebracht werden. Es wurde schwer beschädigt.

Zunächst konnten die Flugzeuge am Flughafen Genf weiter landen. Dank der langen Landebahn – sie misst 3900 Meter – konnten die abfliegenden Flugzeuge eine frühere Einfahrt zur Startbahn nehmen. Nachdem starker schwarzer Rauch die Sicht auf die Landebahn zu versperren begann und auch Explosionen zu hören und sehen waren, wurde beschlossen, den Flugbetrieb am Aéroport International de Genève vorübergehend zu stoppen. Nach einer Unterbrechung von rund anderthalb Stunden wurde er wieder gestartet.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen vom Brand am Flughafen Genf.

Mehr zum Thema

ticker-schweiz

Kasachstan und Schweiz schaffen Grundlage für Direktflüge

Die Wrackteile: Nur sichtbar durch das Abschmelzen des Gletschers.

Schweizer Gletscher gibt Flugzeugwrack mehr als 60 Jahre nach Absturz frei

Kontrollturm in Zürich: Es kam erneut zu einer STörung bei Skyguide.

Erneut Panne bei Flugsicherung: Schweiz muss große Teile des Luftraums schließen

ticker-schweiz

Schweizer Parlament will Betriebszeiten der Landesflughäfen gesetzlich absichern

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies