Erwartete Windstärken von Ian in Florida: Heftige Sturmfluten.

FloridaAirlines in den USA bringen Flugzeuge vor Hurrikan Ian in Sicherheit

Florida erwartet Sturm Ian. Die Fluggesellschaften in den USA planen um und bringen ihre Flugzeuge aus dem Bundesstaat weg.

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Floridas Gouverneur Ron DeSantis hat bereits den Notstand ausgerufen. Hurrikan Ian gewinnt immer mehr an Stärke und steuert auf Kuba und die Küste des Bundesstaates der USA zu. Schon am Dienstag (27. September) könnte er auf Land treffen. «Es besteht eine lebensgefährliche Sturmflutgefahr entlang der Westküste Floridas», so das National Hurricane Center der USA. Das höchste Risiko bestehe von Fort Myers bis zur Region um die Tampa Bay.

Das zwingt auch Flughäfen und Airlines zum Umplanen. Und das mitten in einer Zeit, in der Florida als Reiseziel ziemlich beliebt ist. In den kommenden Tagen dürfte es vor allem auf Flügen ab und nach Florida zu Streichungen kommen. Auch Flüge ab Deutschland und der Schweiz sind betroffen. Fluggesellschaften haben, wie bei Hurrikans üblich, die Gebühren für Stornierungen und Umbuchungen gestrichen.

American mit Last-Minute-Tarifen

Die Ausnahmeregelungen betrafen mehr als ein Dutzend Flughäfen in ganz Florida, sowohl an der Ost- als auch an der Westküste, wie Daytona Beach, Jacksonville, Miami, West Palm Beach, Tampa und Fort Walton Beach. Mehrere Airlines haben zudem Flugzeuge von Florida an andere Drehkreuze wie Atlanta und Charlotte verlegt, um die Flotte zu schützen. American Airlines hatte im Vorfeld zudem reduzierte Last-Minute-Tarife angeboten, falls Menschen die betroffenen Regionen mit dem Flugzeug verlassen wollen.

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