Dreamliner von Air India: Probleme mit den Cockpitscheiben.

Kaputte CockpitscheibeAir-India-Dreamliner aus Frankfurt musste in Teheran landen

Eine Boeing 787 von Air India musste in Irans Hauptstadt landen, weil in der Cockpitscheibe ein Riss aufgetaucht war. Es war nicht der erste Vorfall dieser Art.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Eine Boeing 787 von Air India musste auf dem Weg von Frankfurt nach Delhi am Mittwoch in Teheran außerplanmäßig landen. Grund war ein Riss in der Cockpitscheibe des Dreamliners. Der Flieger mit 249 Passagieren konnte am Morgen um 6:20 Uhr (Ortszeit) sicher in der iranischen Hauptstadt landen, teilte Air India mit. Das Flugzeug war um 21:15 in Frankfurt gestartet und hätte um 8:30 in Delhi landen sollen. Air India schickte in der Folge eine Boeing 747 mit Fachpersonal und Reparaturmaterial nach Teheran. Dort wird der Dreamliner nun repariert. Die Passagiere werden mit dem Jumbo nach Delhi geflogen.

Es ist nicht das erste Mal, dass es bei Dreamliner-Scheiben Probleme gibt. Air India hatte sich aus diesem Grund bereits beim amerikanischen Flugzeugbauer beschwert, schreibt die Times of India. Boeing ist das Problem inzwischen angegangen und hat das Design der neuen Scheiben und der Ersatzscheiben so angepasst, dass es nicht so schnell zu Rissen kommen kann. Die Risse traten in der äußeren von mehreren Schichten auf, die Sicherheit gefährdet das laut Boeing aber nicht.

Mehr zum Thema

Bordservice Project Fox: Bei Lufthansa werden die Komponenten nun getrennt erhitzt.

Mehr Gourmet, weniger Toilette: Neuer Lufthansa-Bordservice hat gesperrtes WC zur Folge

Die auf der Nase liegene Boeing 787, vergessener Verriegelungsstift: kleines Teil, großer WIrkung.

Auf Nase gekrachte Boeing 787 von Lufthansa: Der Sicherungsstift lag noch in der Werkzeugkiste

Die nach vorne gekippte Boeing 787 von Lufthansa: Das Heck ragt in den Himmel.

Lufthansa-Dreamliner: Wie lange dauert die Reparatur nach dem Fahrwerksunfall?

Letzter Start ZA004: Jetzt ist die Boeing 787 in Rente.

Boeing mustert letzten Dreamliner-Testflieger aus

Video

Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies