So werden die Flieger von Buzz ab Herbst 2019 aussehen.

Aus Ryanair Sun wird BuzzRyanair setzt in Polen auf eine Biene

Die irische Billigairline tauft ihre polnische Chartertochter um. Ryanair Sun heißt künftig Buzz und tritt auch anders auf als die Mutter.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Mit fünf Flugzeugen ist Ryanair Sun vergangenen April gestartet. Inzwischen besitzt die Chartertochter der irischen Billigairline bereits 17 Flugzeuge. Und es werden noch mehr. Schon diesen Sommer wird die polnische Fluggesellschaft 25 Boeing 737-800 besitzen.

Das Wachstum verbindet die Fluglinie mit einem Namenswechsel: Aus Ryanair Sun wird Buzz. Auch die Flugzeuge, die bisher im Ryanair-Look daherkamen, bekommen eine neue Lackierung. Vorherrschende Farbe ist künftig Gelb, das Logo ist eine Biene. Der Wechsel soll im Herbst 2019 vollzogen werden.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie, wie die Flieger von Buzz aussehen werden.

Mehr zum Thema

Winglet einer Boeing 737 von Ryanair: In Polen wird kräftig expandiert.

Ryanair plant massiven Ausbau bei polnischer Chartertochter

ticker-wizzair-1

Wizz Air und Ryanair nehmen Flüge nach Jordanien wieder auf

Boeing 737 von Ryanair: Bald mehr in Riga unterwegs.

Ryanair verspottet Air Baltic als «Zombie» - und greift die kriseldne Airline frontal an

ticker-ryanair

Boeing 737 Max von Ryanair kommt bei Landung mit Winglet der Piste gefährlich nahe

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier