Jet von Rak Airways: Bald Verstärkung.

Rak will bedeutend werden

Die Golfairline will ihr Streckennetz markant erweitern. Dafür sucht sie nach neuen Flugzeugen. Airbus, Boeing und Bombardier kommen in Frage.

Top-Jobs

Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Die großen Golfairlines Emirates, Qatar und Etihad sind in aller Munde. Doch in der Region gibt es auch diverse kleinere Anbieter. Und die haben genauso große Pläne. «Ich will, dass wir in fünf einer der größten Anbieter der Region sind», kündigt etwa Murabit Al Sawaf in der Zeitung Times of Oman an. Er ist Chef von Rak Airways aus dem Emirat Ra's al-Chaima. Und die Region ist ihm noch lange nicht genug. «In 15 Jahren werden wir auch weltweit einen großen Namen haben», so der Manager.

Doch bis dahin muss Rak noch ein ganzes Stück zurücklegen. Bisher fliegt die Airline mit einer Mini-Flotte von nur zwei Airbus A320. Rak steuert damit neun Ziele in der Region an. Aus diesen neun sollen bis 2015 bereits 40 Destinationen werden, so Al Sawaf laut der Times of Oman. Und dafür braucht Rak weitere Flugzeuge.

Alle kommen in Frage

Eine Bestellung über zehn Mittelstreckenflieger steht daher an. Einen Favoriten hat die Fluggesellschaft aber noch nicht. In Frage kommen für die Nationalairline des Emirats sowohl existierende Versionen der B737 als auch des A320. Doch auch die neue C-Series des kanadischen Herstellers Bombardier sei interessant, so Al Sawaf. Eine Entscheidung über die Flottenerweiterung soll noch in diesem Jahr oder allerspätestens Anfang 2014 fallen.

Mehr zum Thema

Kaviar und Champagner: Wer First Class fliegt, bekommt das bei Emirates unbegrenzt.

Kaviar- und Champagner-Flatrate für First-Class-Gäste

... hat die Fluggesellschaft mit arabischer Kalligraphie verziert, um ...

Saudia stellt erstmals einheimische Flugbegleiterinnen ein

Airbus A320 von Qatar Airways: Probleme mit dem Hersteller.

Iata findet Airbus-Vertragskündigung «besorgniserregend»

Boeing 787 von Etihad: 51 Exemplare anstatt 71 bis 2023.

Etihad bestellt 20 Dreamliner ab

Video

Bildschirmfoto 2026-02-16 um 095023
Nach 16 Jahren im Dienst hat der Flugzeugbauer sein letztes Dreamliner-Testflugzeug ausgemustert. Die Boeing 787-8 sollte ursprünglich einen anderen Zweck bekommen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies