Wo auf der Welt landen Sie im April?

Mitraten und und einen Preis gewinnen: Lösen Sie auch diesen Monat wieder das knifflige Rätsel von aeroTELEGRAPH um einen Flughafen irgendwo auf dieser Welt. Im April geht es um die Lage auf zwei Zeitzonen, eine Namensänderung und einen Traum für Surfer.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Höchste Zeit vom März-Flughafen abzuheben. Wir bleiben während unserer Reise in der südlichen Hemisphäre. Der Flug zum April-Airport dauert dennoch sehr lang. Dort wo wir landen, kommen meistens Touristen an, die Erholung an den kilometerlangen Sandstränden in der Gegend suchen. Oder Surfer. Denn sie finden hier allerbeste Bedingungen für ihren Sport. Der Flughafen, den wir suchen hat zwei Pisten. Eine kurze von rund 500 Metern Länge für den Privatverkehr. Auf der langen Start-und Landebahn setzen dagegen große Maschinen ab. Rund ein halbes Dutzend Fluggesellschaften fliegen inzwischen hierhin, selbst internationale Flüge gibt es von hier aus. Der April-Flughafen heißt seit Anfang der Neunzigerjahre wie die größte Stadt in der Nähe, er trägt aber immer noch den Iata-Code seines früheren Namens. Mitten durch das Gelände führt die Grenze zweier Bundesstaaten. Das führt dazu, dass er im Sommer auch zwei Zeitzonen umfasst.

Erraten? Senden Sie uns Ihre Lösung mit der Angabe Ihres Namens und Ihres Wohnortes an: quiz@aerotelegraph.com

Einsendeschluss ist der 30. April 2012 (Eintreffen der E-Mail bei aeroTELEGRAPH).

Aus den richtigen Einsendungen wird ein Gewinner gezogen. Für ihn gibt es einen Büchergutschein von Amazon.

Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und hier noch die Auflösung des März-Rätsels: Wir suchten den Flughafen Cadjehoun von Cotonou in Benin.

Gewusst hat das unter anderem Martin Balmer aus Gipf-Oberfrick in der Schweiz, unser März-Gewinner. Herzlichen Glückwunsch!

Mehr zum Thema

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

Anschub: Ohne Triebwerke wären Flugzeuge nur Zeug.

Können Sie diese Flugzeugtriebwerke erkennen?

Flugzeuglackierungen: Zu welchen Airlines gehören diese Flugzeuge?

Können Sie auch diese Fluggesellschaften an den Details erkennen?

Lackierungen: Können Sie diese Airlines erkennen?

Erkennen Sie Fluggesellschaften an den Details der Lackierung?

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier