Verlauf der IAG-Aktie in den letzten fünf Jahren: Gute Performance.

Aer Lingus, British Airways und IberiaQatar Airways besitzt nun ein Achtel von IAG

Qatar Airways will enger mit Aer Lingus, British Airways und Iberia zusammenarbeiten: Darum kaufte die Golfairline weitere Anteile an der Airlinegruppe IAG. Sie besitzt nun 12 Prozent.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

So ein Zeugnis möchte jeder bekommen. Willie Walsh sei der «beste Chef in der Airlinebranche». Und die Leistung der von ihm geführten Gruppe IAG sei «absolut überragend». Der Konzern mit seinen Töchtern British Airways, Iberia, Aer Lingus und Vueling sei der beste der Branche und habe schon vergangenes Jahr «Rekordergebnisse abgeliefert» und das erste Quartal sei wiederum «sehr gut» gelaufen.

Das perfekte Zeugnis hat kein geringerer ausgestellt als Akbar Al Baker. Und darum investierte der Chef von Qatar Airways nun auch erneut Millionen in IAG. Er kaufte weitere rund zwei Prozent der Aktien - zu einem Preis von geschätzt 280 Millionen Euro. Die Golfairline war im Januar 2015 beim europäischen Konzern eingestiegen und hatte damals 9,99 Prozent der Anteile übernommen. Danach hatte er wiederholt angekündigt, seine Beteiligung erhöhen zu wollen. Nun ist das passiert. Man habe auf knapp 12 Prozent aufgestockt, so Al Baker gemäß der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Qatar will enger mit British und Iberia zusammenarbeiten

Aer Lingus, British Airways und Iberia sind in Nord- und Südamerika eine Macht. Qatar ist dort noch schwach. Dank der Zusammenarbeit kann die Golfairline vermehrt Passagiere nach London, Madrid und allenfalls Dublin fliegen, um sie von dort mit den Partnern British Airways, Iberia und Aer Lingus weiter reisen zu lassen. Qatar Airways möchte denn auch noch enger mit IAG zusammenarbeiten. So könne man vermehrt das Frachtgeschäft koordinieren, Codeshare-Flüge durchführen und gemeinsam einkaufen, glaubt Al Baker.

Mehr zum Thema

Airbus A330 von Qatar und Embraer E190 von British Airways: Bald mehr im Gleichtakt.

Was will Qatar Airways mit IAG?

Vorschau auf Iberias Jubiläumslackierung: 2027 wird gefeiert.

Iberia wird 100-jähriges Jubiläum mit Sonderlackierung feiern

ticker-iberia

Start mit Douglas DC-4: Iberia feiert 80 Jahre Flüge zwischen Madrid und Buenos Aires

ticker-iberia

Iberia darf Airbus A350 umfassend selbst warten

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier