Airbus A330-300: Das Modell absolvierte seinen Erstflug 1992.

Ungewöhnliche OrderPrivatkunde bestellt Airbus A330-300

Dank United Airlines konnte Airbus den diesjährigen Orderbestand bis Ende Juni auch unter dem Strich ins Plus heben. Derweil wählte ein privater Kunde einen A330-300.

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Wer der größte Airbus-Kunde im Juni wird, war bereits klar: United Airlines mit der Bestellung von 70 A321 Neo. Zusätzlich sammelte der Flugzeugbauer noch Orders eines nicht genannten Kunden für einen A220-300 und einen A321 Neo ein, wie die am Donnerstag (8. Juli) veröffentlichten Monatszahlen zeigen. Und es gab einen weiteren Auftrag. Ein ebenfalls nicht genannter Privatkunde bestellte einen A330-300.

Damit kletterte die Gesamtzahl der jemals bestellten und nicht stornierten A330-300 von 779 auf 780 - 771 davon sind bereits ausgeliefert. Da es mit dem A330-800 und dem A330-900 schon zwei Varianten des A330 Neo gibt, ist eine Bestellung für den älteren A330-300 eine kleine Rarität. In jedem Fall spart der unbekannte Kunde Geld beim Kaufpreis.

Mehr Bestellungen als Stornierungen

Stornierungen zählte Airbus im Juni nur zwei: Macquarie Financial Holdings bekommt statt geplanten 31 jetzt nur noch 29 A220-300. So klettert der Hersteller beim Orderbestand seit Jahresbeginn insgesamt ins Plus. Denn Ende Mai hatten 92 Bestellungen noch 125 Stornierungen gegenübergestanden - netto ein Minus von 33 Flugzeugen.

Ende Juni sind es 165 Orders gegenüber 127 Stornierungen und somit netto plus 38 Aufträge. Ausliefern konnte der Flugzeugbauer im Juni derweil 77 Flugzeuge an 44 Kunden.

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