Boeings und Porsches Fluggerät für die Stadt: So könnte es aussehen.

Neue PartnerPorsche und Boeing arbeiten an Senkrechtstarter

Porsche hebt ab: Der deutsche Autohersteller will zusammen mit dem US-Flugzeugbauer Boeing ein elektrisches Fluggerät für den Stadtverkehr entwickeln.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Ein Fluggerät mit Elektroantrieb, das ohne Pilot unterwegs ist und den Stadtverkehr revolutioniert - daran arbeiten zurzeit viele. Einer der bekanntesten Namen ist die Firma Volocopter, an welcher der Autobauer Daimler beteiligt ist. Auch Airbus entwickelt ein Lufttaxi. Und Boeing ist beim Startup Kitty Hawk eingestiegen, das einen Zweisitzer namens Cora baut. Doch dabei belässt es der US-Flugzeughersteller nicht.

Zusammen mit dem deutschen Autobauer Porsche nimmt Boeing nun auch das Premium-Segment ins Visier. «Porsche und Boeing wollen den Markt für Premium Urban Air Mobility (UAM) gemeinsam erschließen», teilten die beiden Unternehmen am Donnerstag (10. Oktober) mit. Dazu unterzeichneten die neuen Partner eine Absichtserklärung.

Ingenieure beider Firmen arbeiten an Prototypen

Ein internationales Team werde unter anderem das Potenzial des Marktes für Premium-Produkte zu analysieren und mögliche Anwendungsbereiche zu ermitteln, heißt es. Boeing, Porsche und die Boeing-Tochter Aurora Flight Sciences entwickeln zudem ein Konzept für ein vollständig elektrisches Fluggerät, das senkrecht starten und landen kann. «Ingenieure beider Unternehmen sowie der Porsche-Töchter Porsche Engineering Services GmbH und Studio F.A. Porsche arbeiten an der Umsetzung und dem Test des Prototyps.»

Denkbar ist im Sinne des Premium-Gedankens auch, dass Boeing und Porsche gar kein Lufttaxi entwickeln, in das jeder einsteigen kann, sondern ein Fluggerät, dass sich wohlhabende Menschen oder Unternehmen anschaffen wie einen Business- oder Privatjet. Die Partner gehen nicht explizit darauf ein, ob ihr Flieger autonom unterwegs sein soll.

Mehr zum Thema

City Airbus in Ingolstadt: Flog nicht dorthin, sondern reiste per Tieflader an.

So sieht Airbus' Lufttaxi aus

Lufttaxi von Boeing flog zum ersten Mal

Lufttaxi von Boeing flog zum ersten Mal

Boeing KC-135 Stratotanker: Über dem Irak abgestürzt.

Boeing KC-135 der USA über Irak abgestürzt

ticker-boeing-1

Boeing liefert im Februar 51 Flugzeuge aus - deutlich mehr als Airbus

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack