Ehemalige und aktuelle MitarbeitendePetition soll Pieter Elbers auf KLM-Chefsessel halten

In eineinhalb Jahren endet die Zeit von Pieter Elbers als Chef von KLM. Dass der beliebte Manager keine dritte Amtszeit erhält, will mancher nicht hinnehmen. Eine Petition soll das Ruder herumreißen - nicht zum ersten Mal.

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Abschied nach zwei Amtszeiten: Der Aufsichtsrat von KLM gab am Donnerstag (13. Januar) bekannt, dass Pieter Elbers ab dem 1. Mai 2023 keine dritte Amtszeit als Geschäftsführer und Präsident von KLM antreten wird. Gegen diese Entscheidung regt sich nun Widerstand.

Ein ehemaliger KLM-Mitarbeiter namens Godert Schouten hat dazu noch am selben Tag eine Online-Petition ins Leben gerufen, die für aktuelle und ehemalige Angestellte von KLM und Transavia sprechen soll. In der Petition wird gefordert, dass die niederländische Regierung die Entscheidung des Aufsichtsrats auf den Prüfstand stellt. Der niederländische Staat hält 9,3 Prozent am Gesamtkonzern Air France-KLM.

Schon einmal erfolgreich mit Petition

«Pieter Elbers hat KLM durch äußerst schwierige Zeiten geführt», heißt es in der Petition, die am Freitagnachmittag (Stand 15:30 Uhr) schon rund 3400 Unterschriften erhalten hat. Der Manager sei bei den Angestellten sehr beliebt.

Schon als Benjamin Smith 2018 Konzernchef von Air France-KLM wurde, stand Elbers vor dem Aus. Die KLM-Mitarbeitenden setzten sich jedoch zu Tausenden und mit Erfolg für ihn ein - mithilfe einer Petition. Sogar eine Streikdrohung stand damals im Raum.

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