<p style="text-align: left;">Der Hashtag #passengershaming stellt Passagiere an den Pranger, die sich in Flugzeugen nicht zu benehmen wissen.</p>

Passengershaming IIWenn das Flugzeug zur Müllhalde wird

Füße, Müll und volle Windeln – als Flugzeug-Reisender muss man manchmal so einiges ertragen. Eine Auswahl.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Vor einiger Zeit startete auf Instagram und Twitter der Trend des Mitpassagiere-Anschwärzens. Es scheint, dass einige Mitreisende nicht unbedingt die beste Kinderstube hatten. Da wird auf Schultern geschlafen und sich über mehrere Sitze ausgebreitet. Das größte und allgegenwärtigste Problem, allerdings scheinen Füsse zu sein. Folgt man in sozialen Netzwerken dem Hashtag #passengershaming, sieht man vor allem eines: viele ungepflegte Quadratlatschen, die sich in alle möglichen Ritzen quetschen.

Meist waren es Passagiere, die ihrem Ärger über ihre Mitreisenden digital Luft machten. Doch auch Flugbegleiterinnen und Begleiter halten nicht mehr hinter dem Berg und posten Bilder, die uns Fluggästen oft verborgen bleiben: Verdreckte Sitzreihen, Windeln und sogar ganze Haarteile wollen nach dem Verlassen versorgt werden. Da darf man sich schon fragen, wie es bei den Dreckspatzen zuhause aussieht.

Haben Sie eine Passagiergeschichte zu erzählen?

Bei der Lufthansa kennt man das Problem nicht. «Unsere Flugzeuge werden kaum verunreinigt hinterlassen», so ein Sprecher der Airline auf Anfrage von aeroTELEGRAPH. Genaue Zahlen zu den Mengen an Müll die täglich aus ihren Maschinen entsorgt werden, gibt es nicht.

Auch bei der Swiss gibt es keine Angaben zu den Müllmengen. Man sei stets bemüht den Abfall zu begrenzen. Dabei stehe man aber oft im Clinch zwischen Umweltschutz, Hygieneanforderungen und Bedürfnissen der Crew, sagt Karin Müller, Sprecherin der Airline. Natürlich rapportiere die Crew hin und wieder über vermüllte Flugzeuge, aber das sei eher selten, so Müller weiter.

Sind Sie Crewmitglied oder haben amüsante Storys aus Ihrem Alltag mit Ihren Passagieren zu berichten? Kennen Sie gar das Problem mit den vermüllten Sitzplätzen oder Fluggästen, die sich einfach nicht zu benehmen wissen? Dann melden Sie sich an redaktion@aerotelegraph.com. Wir werden die besten Storys anonym veröffentlichen.

Mehr zum Thema

Boeing 787 von Lufthansa: Die AIrline ist defizitär.

Streik legt Lufthansa lahm und der Konflikt verschärft sich immer weiter

Die Hockey Punks Academy: Die Kinder stehen vor einer herben Enttäuschung.

Arbeitskampf stoppt Eishockey-Traum: Litauisches Nachwuchsteam strandet wegen Lufthansa-Streik

lufthansa airbus a320 neo 100 jahre livery norwich

Gewerkschaften rebellieren gegen Lufthansa und kündigen Doppelstreik an

Eurowings Premium BIZ-10

Lufthansa prüft echte Business-Class-Sitze auf Europaflügen

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies