<p style="text-align: left;">Der Hashtag #passengershaming stellt Passagiere an den Pranger, die sich in Flugzeugen nicht zu benehmen wissen.</p>

Passengershaming IIWenn das Flugzeug zur Müllhalde wird

Füße, Müll und volle Windeln – als Flugzeug-Reisender muss man manchmal so einiges ertragen. Eine Auswahl.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Vor einiger Zeit startete auf Instagram und Twitter der Trend des Mitpassagiere-Anschwärzens. Es scheint, dass einige Mitreisende nicht unbedingt die beste Kinderstube hatten. Da wird auf Schultern geschlafen und sich über mehrere Sitze ausgebreitet. Das größte und allgegenwärtigste Problem, allerdings scheinen Füsse zu sein. Folgt man in sozialen Netzwerken dem Hashtag #passengershaming, sieht man vor allem eines: viele ungepflegte Quadratlatschen, die sich in alle möglichen Ritzen quetschen.

Meist waren es Passagiere, die ihrem Ärger über ihre Mitreisenden digital Luft machten. Doch auch Flugbegleiterinnen und Begleiter halten nicht mehr hinter dem Berg und posten Bilder, die uns Fluggästen oft verborgen bleiben: Verdreckte Sitzreihen, Windeln und sogar ganze Haarteile wollen nach dem Verlassen versorgt werden. Da darf man sich schon fragen, wie es bei den Dreckspatzen zuhause aussieht.

Haben Sie eine Passagiergeschichte zu erzählen?

Bei der Lufthansa kennt man das Problem nicht. «Unsere Flugzeuge werden kaum verunreinigt hinterlassen», so ein Sprecher der Airline auf Anfrage von aeroTELEGRAPH. Genaue Zahlen zu den Mengen an Müll die täglich aus ihren Maschinen entsorgt werden, gibt es nicht.

Auch bei der Swiss gibt es keine Angaben zu den Müllmengen. Man sei stets bemüht den Abfall zu begrenzen. Dabei stehe man aber oft im Clinch zwischen Umweltschutz, Hygieneanforderungen und Bedürfnissen der Crew, sagt Karin Müller, Sprecherin der Airline. Natürlich rapportiere die Crew hin und wieder über vermüllte Flugzeuge, aber das sei eher selten, so Müller weiter.

Sind Sie Crewmitglied oder haben amüsante Storys aus Ihrem Alltag mit Ihren Passagieren zu berichten? Kennen Sie gar das Problem mit den vermüllten Sitzplätzen oder Fluggästen, die sich einfach nicht zu benehmen wissen? Dann melden Sie sich an redaktion@aerotelegraph.com. Wir werden die besten Storys anonym veröffentlichen.

Mehr zum Thema

ticker lufthansa group

Lufthansa-Aktionär stockt Anteile auf

Gestürzte Boeing 787: Das Heck ragt in den Himmel.

Vor dem Sturz der Boeing 787 von Lufthansa gab es eine Fehlermeldung

D-ABPQ: Die Boeing 787-9 liegt mit der Nase auf dem Boden.

Wie kann ein Flugzeug plötzlich auf die Nase fallen?

ticker-gewerkschaft-ufo

Ufo wirft dem Lufthansa-Management schwere Fehler vor und warnt vor unsicherem Sommer

Video

Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
corendon curacao tanz
So sieht man einen Piloten im Dienst selten: Ein Mitglied der Cockpitcrew von Corendon hat sich von einem Fan des Nationalteams von Curaçao zu einer Tanzeinlage animieren lassen.
Timo Nowack
Timo Nowack