Vor der Landung hatte die Bombardier Global 5000 Probleme.

Verkehr nach Tegel umgeleitetPannenflieger der Flugbereitschaft blockierte Schönefeld

Eine Bombardier Global 5000 der Flugbereitschaft kehrte nach einer Störung nach Berlin-Schönefeld zurück. Bei der Landung berührten beide Flügel die Piste. Der Airport musste gesperrt werden.

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Seit Dienstagmorgen (16. April) steht am Flughafen Berlin-Schönefeld alles still. Eine Bombardier Global 5000 der Flugbereitschaft blockiert die Landebahn. Ankommende Flüge werden deshalb nach Tegel umgeleitet. Auch die Abfertigung am Boden wurde vorübergehend gestoppt, inzwischen wurde sie aber wieder aufgenommen.

Die Bombardier Global 5000 der Flugbereitschaft war am Airport im Süden Berlins gewartet worden. Zum Abschluss stieg sie am Dienstagmorgen mit drei Piloten zu einem Inspektionsflug auf. Dabei gab es aber Probleme. Die Crew habe nach dem Start eine «Funktionsstörung» gemeldet. Darum sei sie nach Berlin-Schönefeld zurückgekehrt, erklärt die Luftwaffe bei Twitter.

Besatzung wird untersucht

Der Flieger habe dann bei der Landung mit beiden Tragflächen die Landebahn berührt, so die Luftwaffe. Auf Fotos der Zeitung BZ Berlin ist zu sehen, wie Feuerwehr- und Krankenwagen den Jet auf der Landebahn umgeben. Die dreiköpfige Besatzung befindet sich im Bundeswehr-Krankenhaus in medizinischer Untersuchung. Passagiere waren keine an Bord.

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