Flügelspitze einer Boeing 737 Max von Norwegian: Modell neu entdeckt.

Order von bis zu 80 JetsNorwegian hat sich wieder in die Boeing 737 Max verguckt

Die Billigairline steht vor einem Großeinkauf. Norwegian plant den Kauf von 50 Boeing 737 Max 8 und sichert sich eine Option auf 30 weitere Exemplare.

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Als die Pandemie die globale Luftfahrt lähmte, musste die bereits vorher kränkelnde Fluggesellschaft endgültig auf die Intensivstation. Und ihre Heilungschancen waren ungewiss. Doch sie rappelte sich auf und überlebte. Mit neuer Führung, neuer Strategie, sanierten Finanzen und kleineren Ambitionen startete Norwegian Air Shuttle neu.

Zur finanziellen Gesundung gehörte auch die Abbestellung von 92 Boeing 737 Max, welche die Fluggesellschaft für ihre ehrgeizigen Wachstumspläne einst geordert hatte. Später gab Norwegian bekannt, sich auch von den 18 bereits erhaltenen Boeing 737 Max und damit ganz vom Modell zu verabschieden.

Bis Ende Juni unter Dach und Fach

Doch Ende des letzten Jahres und nach einem erneuerten Chefwechsel änderte sich die Einschätzung. Man werde wieder Boeing 737 Max in die Flotte aufnehmen, erklärte Norwegian. Rund ein Dutzend Flugzeuge wurden für mehrere Jahre geleast. Doch damit hat die Billigairline nicht genug.

Am Montag (30. Mai) gab sie bekannt, sich mit Boeing prinzipiell auf eine Bestellung von 50 Boeing 737 Max 8 geeinigt zu haben. Die Flugzeuge sollen zwischen 2025 und 2028 ausgeliefert werden, und zwar immer dann, wenn Leasingverträge auslaufen. Die Flotte werde dadurch nur begrenzt wachsen, so Norwegian. Zugleich sichert sich Norwegian eine Option für 30 weitere 737 Max.

Großer Teil der Flotte im Eigentum

Aus der prinzipiellen Einigung auf den Kauf soll bis Ende Juni ein definitiver Vertrag werden. «Dies ist ein wegweisendes Geschäft, das den Weg dafür ebnet, dass Norwegian einen großen Teil seiner Flotte selbst besitzt. Dies wird zu niedrigeren Gesamtkosten und größerer finanzieller Robustheit führen und uns in die Lage versetzen, unsere Position in Skandinavien weiter zu festigen», sagt Aufsichtsratspräsident Svein Harald Øygard.

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