Depardieu als Obelix: Eine ordentliche Portion Selbstironie.

Obelix' Retourkutsche

Nach dem Wirbel um den Pinkel-Zwischenfall meldet sich Gérard Depardieu nun zurück - und nimmt sich in einem Video selbst auf die Schippe.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

«Nach dem Take-Off», sagt die Flugbegleiterin. «Ich kann nicht mehr warten», ruft Depardieu und springt von seinem Platz auf. Auch wenn wahrscheinlich die ein oder andere Ähnlichkeit besteht - die Rede ist hier nicht von «Pipigate» (aeroTELEGRAPH berichtete). Der französische Schauspieler ist in einem Youtube-Video in seiner Rolle als Obelix zu sehen. Neben ihm sitzt Edouard Baer, der die Rolle des Galliers Asterix spielt - und der das Video via Twitter ins Netz stellte. Die Dreharbeiten zu einer neuen Folge der Comic-Verfilmungen laufen gerade.

Tatsächlich will Obelix sich in dem Video aber nicht erleichtern. «Ich will ein Wildschwein», ruft er immer wieder, bis er schließlich von seinem Platz aufspringt und für einigen Wirbel sorgt. Gegen Ende nimmt das Video dann aber doch Bezug auf den realen Vorfall - sehen Sie selbst:

Mehr zum Thema

Moderator Anderson Cooper: Kann nicht mehr.

Pipigate rührt Star zu Tränen

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg