Jet in Star-Alliance-Bemalung: Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln.

Öffnung für andere VerkehrsmittelNeuer Star-Alliance-Partner wird keine Airline sein

Das Luftfahrtbündnis, zu dem Lufthansa gehört, läutet eine neue Epoche ein. Erstmals nimmt Star Alliance einen Partner auf, der keine Fluglinie ist.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Als die Star Alliance am 14. Mai 1997 gegründet wurde, hatte sie fünf Mitglieder: Lufthansa, SAS Scandinavian Airlines, United Airlines, Air Canada und Thai Airways. Heute sind es 26 Mitglieder, die bei Flügen, Lounges, Informatik und vielem mehr zusammenarbeiten.

Hinzu kommen mit Juneyao Airlines und Thai Smile zwei sogenannte Connecting Partner. Sie können Anschlussflüge ans Star-Alliance-Netzwerk anbieten, ohne Mitglied zu sein. Aber eines haben alle Mitglieder und Partner gemeinsam: Es handelt sich um Airlines.

Bald nicht mehr nur reine Airline-Allianz

Doch dabei wird es nicht bleiben. «Wir haben uns angeschaut, wie wir unser Netzwerk weiter verbessern und stärken können», sagte Star-Alliance-Chef Jeffrey Goh am Donnerstag (12. Mai) im Gespräch mit Journalisten. «Daher arbeiten wir jetzt auch an einem intermodalen Partnerschaftsmodell.»

Intermodal bedeutet, dass für die Reise verschiedene Verkehrsmittel verknüpft werden. So kündigte etwa Swiss am Mittwoch an, sie nehme zusammen mit den Schweizerischen Bundesbahnen eine Zugverbindung zwischen dem Hauptbahnhof München und dem Flughafen Zürich als neue «Strecke in ihr intermodales Netzwerk auf».

Neuer Partner ist europäisches Unternehmen

Star-Alliance-Chef Goh kündigte nun an: «In Kürze werden wir unseren ersten intermodalen Partner vorstellen, den wir in die Star Alliance integrieren werden.» Es sei das erste Mal, dass eine Airline-Allianz diesen Schritt gehen. «Es wird ein europäisches Unternehmen sein», fügte Goh an. Name und Herkunftsland könne er noch nicht nennen.

Auf die Frage von aeroTELEGRAPH, ob es um Bahnunternehmen handelt, sagte Goh nicht ja, erklärte aber: «Ich denke, Sie sind nicht weit davon entfernt.»

Mehr zum Thema

Airbus A320 von Austrian Airlines: Star Alliance baut ein zweites Standbein auf.

Star Alliance bestätigt Teilabzug aus Frankfurt

Flugticketkontrolle im Zug: Jetzt auch zwischen München und Zürich.

Swiss verbindet München per Zug mit Flughafen Zürich

Intercity der Schweizerischen Bundesbahnen: Zusammenarbeit mit Swiss soll verstärkt werden.

Wie Zug und Flug langsam Freunde werden

ticker-staralliance

Star Alliance eröffnet neue Lounge in Guangzhou

Video

condor flughafen zeichnen
Wer am Flughafen warten muss, kann einen künstlerischen Zeitvertreib ausprobieren. Zeichner Kevin Zych gibt eine kurze Videoanleitung dafür.
Timo Nowack
Timo Nowack
erdfall la guardia loch
Am New Yorker Flughafen LaGuardia ist nahe einer Start- und Landebahn ein tiefes Loch im Rollweg entdeckt worden. Viele Flüge mussten am Mittwoch gestrichen werden.
Timo Nowack
Timo Nowack
Snowbirds im Formationsflug: Die Flugstaffel fliegt ab 2030 mit Pilatus PC-21.
Über 50 Jahre setzten die Snowbirds auf heimische Strahlflugzeuge von Canadair. Nach der aktuellen Saison ist damit Schluss. Künftig werden die Pilotinnen und Piloten der kanadischen Kunstflugstaffel mit Flugzeugen von Pilatus begeistern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies