Airbus 321 in den Farben von Flylux Airlines:

Flylux AirlinesNeue Luxemburger Airline setzt auf Airbus A320 Neo und A321 LR

Flylux Airlines will Wet-Lease-Dienste anbieten. Die neue Fluglinie aus Luxemburg plant mit A320 Neo und A321 LR - und später auch mit einem Frachter.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Es luxt in Luxemburg: Von den sieben im Großherzogtum zugelassenen Fluggesellschaften tragen mit einer Ausnahme alle die Silbe «Lux» im Namen. Jetzt kommt eine weitere hinzu. Ihr Name: Flylux Airlines.

Die jüngste Fluglinie des Landes unterscheidet sich allerdings sonst von den bisherigen. Während die Nationalairline Luxair im Linien- und Ferienfluggeschäft aktiv ist und Cargolux im globalen Frachtmarkt, bieten die restlichen Anbieter Businesscharterflüge und Rettungsflüge an. Flylux Airlines dagegen positioniert sich in erster Linie auf dem Wet-Lease- und Chartermarkt, wie das Portal Paperjam zuerst berichtete.

Start noch im Sommer

Hinter Flylux Airlines steht ein Team von 15 Männern mit langjähriger Erfahrung in der Branche. Auch Piloten sind dabei. Geschäftsführer Patrick Thierry flog lange Zeit für Qatar Airways, Sicherheitschef Eric Viale für Ryanair und Saudia sowie Betriebsleiter Stéphane Chanut für Qatar Airways und Wizz Air.

Die Flotte von Flylux besteht zum geplanten Start im Sommer aus einem Airbus A320 Neo mit 180 Sitzen, gegen Ende des Jahres soll ein zweiter hinzukommen. 2023 will die Fluglinie dann auch einen A321 LR mit 192 Sitzen einflotten.

Auch Frachtflugzeug ein Thema

Dabei soll es nicht bleiben. 2024 will Flylux einen Umbaufrachter vom Typ A321 P2F für Frachtflüge übernehmen, wie Chef Thierry der Zeitung L'Essentiel sagte. Was der Fluggesellschaft zum Start nun noch fehlt, ist das Luftverkehrsbetreiberzeugnis (im Englischen Air Operator Certificate oder kurz AOC).

Mehr zum Thema

Gilles Feith: «Strategische Kooperationen finde ich wichtig, aber den Beitritt zu einer Allianz sehe ich nicht.»

«Wenn Airbus den A220-500 bringen würde, wäre das für Luxair genial»

Flughafen Luxemburg: Am Findel wird nicht mehr Luxemburgisch gesprochen.

Flughafen Luxemburg spart Luxemburgisch weg

Der Airbus A350-1000 mit dem Kennzeichen F-WMIL: Vorschau auf den A350 F.

Airbus gibt Cargolux Vorschau auf A350-Frachter

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

Video

Gulfstream G400 von Baires Fly: Das Flugzeug mit der Kennung LV-JQW brachte Flavio Bolsonaro in die USA.
Eine rund 22 Jahre alte Gulfstream G400 von Baires Fly brachte Flávio Bolsonaro und seine Familie über Ecuador nach Miami. Die argentinische Charterfirma flog einst auch Javier Milei - und auch ihr Eigentümer hat Ärger mit der Justiz.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
lufthansa fra gate of the future 07
Lufthansa und der Flughafen Frankfurt testen im Terminal 1, wie ein Gate effizienter funktionieren kann und zugleich komfortabler für die Gäste wird. Dabei geht es sowohl um Lounge-Elemente, als auch darum, Bewegungen zu analysieren und einem Software-Wirrwarr Herr zu werden.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack