Airbus A319 in Frankfurt: Zukunft ungewiss.

Nach Kollision mit TreppeAirbus A319 von Lufthansa noch immer am Boden

Seit dem Zusammenstoß mit einer Treppe fliegt ein Airbus A319 von Lufthansa nicht mehr. Die Fluglinie weiß noch nicht, ob er sich reparieren lässt.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Beim Manövrieren krachte es. Das obere Ende einer Fluggasttreppe bohrte sich am 30. Juli in den Heckkonus eines Airbus A319 von Lufthansa, der gerade am Gate geparkt war. Mehr als zwei Monate sind seit dem Unfall am Flughafen Frankfurt vergangen und noch immer ist die Maschine mit dem Kennzeichen D-AILR nicht wieder im Einsatz.

Auch ob der beschädigten Airbus A319 je wieder fliegen wird, ist noch nicht klar. «Es ist noch nicht entschieden, ob das Flugzeug instand gesetzt werden kann oder nicht», erklärt ein Sprecher von Lufthansa. Er steht derzeit geparkt in Frankfurt, die Triebwerke wurden abmontiert. Zuvor wurde es auf weniger gut gebuchten Flügen zu Zielen wie Mailand, Nizza, Venedig, Vilnius eingesetzt.

Drei leicht Verletzte

Etwas mehr ist hingegen zum Hergang bekannt. «Während des Einsteigens der Passagiere über Treppen an den Türen 1L und 3L des Airbus A319 kollidierte eine weitere von einem Kfz geschleppte Treppe mit dem Heck des Luftfahrzeuges», heißt es im Vorbericht der deutschen Untersuchungsbehörde Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung BFU, der nun erschienen ist.

Der Airbus sei beim Zusammenstoß im Bereich des Hilfstriebwerks (APU) und des Höhenleitwerks «schwer beschädigt» worden, heißt es weiter. Nicht nur der A319 nahm aber Schaden. Auch zwei Mitglieder der Kabinenbesatzung und der Fahrer des Kfz wurden leicht verletzt.

Mehr zum Thema

Blechschaden bei Airbus A319 von Lufthansa

Blechschaden bei Airbus A319 von Lufthansa

Boeing 777 macht sich in Porto selbstständig

Boeing 777 macht sich in Porto selbstständig

ticker-sri-lankan

Airbus-Korruptionsaffäre in Sri Lanka: Gericht fordert Ermittlungsbericht

ticker-airbus-beluga

Airbus steigert Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr 2026 deutlich - Prognose bestätigt

Video

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack