Das Verbindungsgebäude zu den anderen Modulen.

Aufsichtsrat sagt JaMünchener Terminal-Ausbau später und teurer

Die Erweiterung von Terminal 1 am Flughafen München hat den Segen des Aufsichtsrates. Eröffnen wird der Flugsteig aber später als geplant. Er wird auch teurer.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Grünes Licht in Bayerns Landeshauptstadt: Der Aufsichtsrat der Betreibergesellschaft des Flughafens München hat dem Bau eines neuen Flugsteiges am Terminal 1 zugestimmt. «Für das Ausbauvorhaben werden nach aktuellen Schätzungen Gesamtprojektkosten von rund 455 Millionen Euro veranschlagt», teilte der Flughafen am Donnerstag (28. Juni) mit.

Damit liegen die Kosten um rund 14 Prozent oder 55 Millionen Euro höher als noch im November 2016. Damals hatte der Airport «nach ersten Schätzungen» noch von «rund 400 Millionen Euro» gesprochen. Geplant ist ein Kerngebäude sowie ein Pier, an dem bis zu zwölf Flugzeuge andocken können.

Inbetriebnahme frühestens 2023

«Der neue Flugsteig soll mit den heutigen Modulen A und B des Terminal 1 verbunden sein und mehr als 320 Meter in das westliche Vorfeld des Münchner Airports hineinreichen», schreibt der Flughafen. Die Gesamtfläche der Erweiterung inklusive der Umbauten in der heutigen Ankunft im Modul B betrage rund 95.000 Quadratmeter. Noch in diesem Jahr könnte laut der Mitteilung mit den ersten vorbereitenden Bauarbeiten am Vorfeld begonnen werden. «Voraussetzung für die Realisierung der Baumaßnahmen ist der positive Abschluss des laufenden Planfeststellungsverfahrens», heißt es.

Außerdem hat sich der frühestmögliche Termin für die Inbetriebnahme nach hinten verschoben. Nachdem der Airport im Jahr 2016 den Start noch für «frühestens im Jahr 2022» angekündigt hatte, ist nun von «frühestens im Jahr 2023» die Rede.

Mehr zum Thema

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Video

Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Kabine des Airbus A321 XLR von United: Bald nach Toulouse unterwegs.
Lufthansa sorgt mit Flug LH2222 nach Toulouse seit Jahren für unterhaltsame Ansagen. Nun greift United Airlines die Idee auf: Die neue Verbindung von Washington nach Toulouse bekommt ausgerechnet die Flugnummer UA222.
Laura Frommberg
Laura Frommberg